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Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW12/2022)

Und ab dafür!

VON AM 28/03/2022

Das neue Machine Gun Kelly-Album ist draußen und das ist alles, was ihr zu ihm in unserem Music Monday zu lesen bekommt. Man hätte beinahe denken können, dass es nichts anderes mehr gibt über das es sich zu berichten lohnt, dabei gab es in der letzten Woche eine ganze Menge wirklich spannender neuer Releases zu bestaunen. Doch natürlich müssen wir an dieser Stelle auch über den tragischen Verlust eines großen, charismatischen Schlagzeugers reden…

Foo Fighters (Dream Widow) – Cold

Sprechen wir den Elefanten im Raum direkt an: An dieser Stelle hätte man zu Ehren des Ende der Woche verstorbenen Drummers so ziemlich jeden Song Foo Fighters-Song packen können. Allerdings hätte es die Band ohnehin in den Music Monday geschafft, denn am Freitag erschien die Thrash/Death Metal-EP, die sie passend zu ihrem Kino-Film “Studio 666” unter dem Namen Dream Widow veröffentlicht haben. RIP Taylor Hawkins.

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THROWN – parasite

Wer es gerne voll ins Fressbrett mag, der wird an THROWN seine helle Freude haben. Die Schweden haben letzte Woche ihre Debüt-EP “EXTENDED PAIN” released und der Name ist wirklich Programm. Ex-Grieved-Fronter Marcus Lundqvist bekommt dabei unter anderem Support von Drummer Buster Odeholm (Vildhjarta/Humanity’s Last Breath) und schon mit “parasite” dürfte allen klar sein, dass das Projekt ziemlich steil gehen könnte.

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Dance Gavin Dance – Synergy (feat. Rob Damiani)

Es gibt wenige Bands, die einen in Urlaubsstimmung bringen können (*insert irgendeine Dancefloor-Hawaiihemd-und-Cocktail-Metapher here*) und dabei gleichzeitig wütend anschreien. Dance Gavin Dance haben diese Formel längst perfektioniert und holen sich für die neue Single “Synergy” Rob von Don Broco ins Team. Dazu gibt es ein, wie immer, wahnwitziges Musikvideo.

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Animals As Leaders – Micro-Aggressions

Wem DGD nicht progressiv genug sind, der sollte es mal mit der neuen Platte von Animals As Leaders versuchen. “Parrhesia“ heißt das gute Stück, auf das Fans nunmehr sechs Jahre warten mussten. Dass das Instrumentaltrio in der Zwischenzeit nichts an seiner Virtuosität eingebüßt hat, beweist unter anderem das wütende “Micro-Aggressions”, das sich unermüdlich in den Gehörgang fräst. Sicherlich nichts für zwischendurch, aber das waren Animals As Leaders ja ohnehin nie.

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Wallows – Marvelous

Dann vielleicht doch mal etwas leichteres? Wallows, die Band um “Tote Mädchen Lügen Nicht”-Hauptdarsteller Dylan Minnette, hat ebenfalls eine neue Platte am Start. Mit “Tell Me That It’s Over” bewerben sich die Indie-Rocker für euren Frühlings-Soundtrack. Alleine das eindringliche “Marvelous” lässt einen instant mitwippen und alle grauen Wolken verschwinden. Jemand Bock auf einen Roadtrip?

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Placebo – Happy Birthday In The Sky

Wo Licht ist, muss auch Schatten sein. Und da bewegen sich Placebo bekanntlich am liebsten – zumindest wenn es um die musikalische Stimmung geht. Am Freitag erschien das neue Album der Briten (“Never Let Me Go”), das Fans nach dem eher enttäuschenden Vorgänger wieder jubeln lässt. Knapp neun Jahre nach “Loud Like Love” besinnen sich Placebo wieder auf ihre Stärken und präsentieren düsteren, teils schweren Alternative Rock, der klanglich sehr gut in die 90er passt. Fans dürfen sich vor allem auf die eine oder andere Referenz an ältere Werke freuen, wie in “Happy Birthday In The Sky” (“I want my medicine”), das vielleicht sogar unbewusst an “Meds” erinnert.

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Bury Tomorrow – Death (Ever Colder)

Apropos düster: Bury Tomorrow melden sich mit “Death (Ever Colder)” und präsentieren dabei ihre neue Formation, nachdem Gitarrist und Clean-Sänger Jason Cameron die Band im vergangenen Jahr verließ. An seiner Stelle singt nun Keyboarder Tom Prendergast und macht dabei einen wirklich guten Job. Vocals sind immer schwer auszutauschen, doch mit dieser Single beweisen Bury Tomorrow, dass man auch in Zukunft mit ihnen rechnen kann.

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Northlane – Carbonized

Northlane mussten ihren Album-Release um wenige Wochen nach hinten verschieben (22.04.2022). Dafür beglücken uns die Australier mit ihrer nunmehr vierten Single “Carbonized” auf der Northlane ihren von EDM und Nu Metal inspirierten Metalcore-Sound weiter vorantreiben. Dazu gibt es ein Matrix-esques Musikvideo. Zweifelt eigentlich noch irgendwer an dem Talent dieser Band? An dieser Stelle zitiere ich Morpheus: “Remember, all I’m offering is the truth. Nothing more.“

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IBARAKI – Rōnin (feat. Gerard Way and Ihsahn)

Ein echter Tausendsassa: Matt Heafy, seines Zeichens Fronter von Trivium, hatte sich zuletzt mit YouTuber Jared Dines zusammengetan, um unter dem treffenden Namen “Dines X Heafy” eine gemeinsame EP zu veröffentlichen. Mit IBARAKI folgt nun das nächste Nebenprojekt bei dem sich Heafy mit Ihsahn für eine Black Metal-Platte zusammengetan hat. Für die neue Single “Rōnin” konnte man niemand geringeren als My Chemical Romance-Fronter Gerard Way gewinnen, der sämtliche Screams auf dem über neun Minuten langen Track übernahm.

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PUP – Totally Fine

Den Award für das abgedrehteste Video geht dieses Woche definitiv an PUP. Die Kanadier bringen am 01. April endlich ihr mit Spannung erwartetes neues Album “THE UNRAVELING OF PUPTHEBAND” heraus und liefern mit “Totally Fine” den nächsten Grund zur Vorfreude. Nach “Morbid Stuff” (2019), das die Band damals auf sämtliche Jahresend-Hitlisten katapultierte, könnte ihnen mit dem kommenden Release der nächste Coup gelingen. “Totally Fine” ist dabei eine klassische PUP-Hymne und dürfte auch live ziemlich knallen.

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Bild: YouTube / „Bury Tomorrow – DEATH (Ever Colder) (Official Video)“

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