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Rock am Ring & Rock im Park 2024: Besondere Ankündigungen, die vielleicht etwas untergegangen sind

Einige Besonderheiten sind dabei.

VON AM 04/11/2023

Es gab einen großen Aufschrei, denn nie zuvor hatten Rock am Ring und Rock im Park ihr gesamtes Line-Up auf einen Schlag veröffentlicht. Dass sie die rund 70 Bands und Acts um Green Day, Bad Omens, Electric Callboy und Die Ärzte sehen lassen können, steht außer Frage. Doch so manche Ankündigung ging im Trubel wohl (noch) unter, was das Line-Up durchaus nochmal attraktiver macht.

Diese Besonderheiten bringen Rock am Ring und Rock im Park 2024!

Habt ihr zum Beispiel mitbekommen, dass Måneskin, Billy Talent, Kraftklub und Babymetal 2024 nur auf den Zwillingsfestivals und hierzulande auf keinem weiteren Festival zu sehen sein werden? Welche Besonderheiten ihr außerdem auf dem Schirm haben solltet, haben wir euch mal zusammengefasst!

 

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††† (Crosses)

2024 setzen der Ring und der Park überwiegend auf Gitarrenmusik, doch mit ††† (Crosses) bekommen wir ein hochkarätiges Elektro-Duo präsentiert, das nicht nur sein Europa-Debüt feiern wird und damit auch seine zehnjährige Live-Pause bricht, sondern auch noch prominent besetzt ist. Denn Deftones-Sänger Chino Moreno ist einer der beiden Köpfe, der in diesem Projekt seine unvergleichliche Stimme im ganz neuen Gewand einsetzt.

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311

Es gibt sicherlich Bands, die man auf den hiesigen Festivals mehr als häufig zu sehen bekommt. 311 zählen absolut nicht dazu und so ist es eine kleine Sensation, dass die Crossover-Band nach über 20 Jahren wieder in Deutschland zu sehen sein wird. Mit ihrem Mix aus Funk, Reggae, Rap und Metal und einem Backkatalog aus 13 Studioalben können 311 aus den Vollen schöpfen, werden aber sicherlich auch Hits wie „Amber“ oder „Down“ im Gepäck haben.

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Mudvayne

Apropos rar machen: Auch Fans von Mudvayne mussten lange darauf warten und zwischenzeitlich sah es sogar danach aus, dass die Band gar nicht mehr auf die Bühne gehen würde, doch nach 19 Jahren werden die Nu Metaller wieder bei uns zu sehen sein. Frontmann Chad Gray hatte kürzlich sogar von neuen Songs gesprochen, also wer weiß, ob es nicht sogar davon welche ins Set schaffen könnten.

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Asinhell

Das Nebenprojekt von Volbeat-Sänger und -Gitarrist Michael Poulsen ist noch sehr frisch, immerhin zählen die Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park zu ihren allerersten überhaupt. Mit ihrem Debüt-Album „Impii Hora“ unterstrichen Asinhell allerdings, dass man durchaus andere Klänge von Poulsen und seinen neuen Kollegen erwarten kann, denn hier kommen alle Death Metal-Fans voll auf ihre Kosten.

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Avenged Sevenfold

Avenged Sevenfold gehören zweifellos zu den größten Namen im modernen Metal und so überrascht es nicht, dass die Band um M. Shadows zum Headliner-Kreis der Zwillingsfestivals gehören. Im Sommer 2023 präsentierte die Band mit „Life Is But A Dream…“ ihr erstes Studioalbum seit 2016. Im Sommer 2018 spielten Avenged Sevenfold ihre letzten Shows in Deutschland – genau, bei Rock am Ring und Rock im Park!

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Dogstar

Es ist durchaus möglich, dass es beim Namen Dogstar nicht bei jedem sofort klingelt – bei Keanu Reeves aber umso eher. Der Hollywood-Star, bekannt aus den John Wick– und Matrix-Reihen, gehört zu den Gründungsmitgliedern der Band und ist für Bass und Gesang zuständig. 1991 gegründet, waren Dogstar bis Anfang der 2000er aktiv, um jetzt ihr Comeback zu feiern und 2024 erstmalig in Deutschland zu sehen zu sein. Fun Fact: Weezer spielten ihre allererste Show 1992 – als Support für Dogstar.

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Hanabie.

Dass Asien eine ganze Menge vielversprechender Bands zu bieten hat, ist kein allzu großes Geheimnis. Hanabie. gehören dabei sicherlich zu den Shooting-Stars, die man aktuell im Auge behalten sollte. Mit ihrem Crossover-Sound, der sich sowohl im Nu Metal als auch im Core und Elektro bedient, verzücken die vier Japanerinnen ihre Fans und werden sicherlich auch am Ring und Park für ordentlich Stimmung sorgen. In unserem Before The Hype-Feature erfahrt ihr mehr zu Hanabie.

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L.S. Dunes

Eine Supergroup, die keine sein will, es aber für Emo-Fans definitiv ist: L.S. Dunes bestehen aus Tim Payne und Tucker Rule (Thursday), Travis Stever (Coheed and Cambria), Anthony Green (Circa SurviveSaosin) und Frank Iero (My Chemical Romance). Doch wo so manches prominente Nebenprojekt musikalisch dann doch etwas abfällt, glänzen L.S. Dunes mit einem richtig starken Post-Hardcore-Sound.

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Pendulum

Rockfans haben traditionell gerne eine Abneigung gegen elektronische Musik. Doch wenn es eine Gruppe gibt, die es versteht, beide Welten zu vereinen, dann sind es Pendulum. Bekannt für ihren fetten Drum’n’Bass-Sound, den sie durch Rock- und Metal-Elemente unterstützen und dabei vor allem live richtig abreißen. Auch für ihre Remixe und Kooperationen mit Bands und Artists wie In Flames, Bullet For My Valentine oder Scarlxrd werden Pendulum gefeiert und da sie sich nicht allzu oft bei uns sehen lassen, sollte man sich ihren Auftritt fett im Planner markieren.

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Scene Queen

Schon mal von „Bimbocore“ gehört? Mit Scene Queen bekommen Fans bei Rock am Ring und Rock im Park eine richtig spannende Künstlerin geboten, die erst seit 2020 aktiv ist, mit ihrem Mix aus Metalcore, Alternative und Pop für ordentlich Wirbel sorgt. Aufgrund ihrer noch jungen Karriere war Scene Queen noch nicht in Deutschland zu sehen, was sich 2024 aber dann endlich ändern wird.

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Philipp Mirschel (Stray.View Photography)

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