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Music Monday

Music Monday: Das sind die besten Songs der letzten Woche (KW19/2023)

Nur das Beste vom Besten.

VON AM 15/05/2023

Endlich wieder Montag! Nach einem so stressigen ESC-Wochenende freut man sich doch, wenn man wieder nach vorne schauen kann. Wie immer haben wir euch die besten 10 Lieder der vergangenen Woche herausgepickt und in unserem Music Monday aufbereitet. Macht euch bereit für gute Musik, die euch die weniger überraschende Niederlage in Liverpool ratzfatz vergessen lässt.

The Amity Affliction – Death And The Setting Sun

Mit „Not Without My Ghosts“ veröffentlichten The Amity Affliction vergangene Woche ihr achtes Studioalbum. Auf der Platte befinden sich diesmal einige Tracks mit Gastauftritten – so auch bei „Death And The Setting Sun“. Hier sorgt Comback Kid Frontmann Andrew Neufeld für eine erfrischende Abwechslung und bricht den charakteristischen The Amity Affliction-Sound auf. Doch keine Sorge: Von scheren, emotionalen Gesang und düsteren Gitarrenriffs kommt es auch auf diesem Track nicht zu kurz. An alle die noch keine Zeit hatten, die neue Platte unter die Lupe zu nehmen: Eine ausführliche Rezension findet ihr hier.

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Indecent Behavior – White Lies // Black Tattoos

Auch die saarländische Pop-Punk-Band Indecent Behavior haben mit „Therapy In Melody“ ein brandneues Album veröffentlicht. Nach dem düsteren Einstieg dieses Music Mondays folgt nun eine 180 Gradwendung im Genre. Der melodische Einstieg von „White Lies // Black Tattoos“ zaubert euch an diesem Montag ein Lächeln ins Gesicht – spätestens bei dem mitreißenden, melodischen Refrain steht euer Tanzbein nicht mehr still. Die perfekte Musik, um das sonnige Wetter zu genießen. Auch hier stellt MoreCore allen Leseratten eine Rezension bereit.

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Veil Of Maya – [re]connect

Wir bleiben weiterhin bei den Alben-Veröffentlichungen der letzten Woche. Mit dem futuristisch angehauchten Langspieler „[m]other“ präsentierten uns Veil Of Maya ihr siebtes Studioalbum. Darauf verbirgt sich auch „[re]connect“ – ein Track, der durch seine melodischen Gitarrensoli glänzt. Durch die Synthesizer klingt der Song spielerisch leicht und setzt sich von den nackenbrechenden Metalcore-Stücken ab. Gerade Fans von progressiven Riffs sollten diese Empfehlung besonders laut aufdrehen. Ach, und Überraschung: natürlich findet ihr auch für dieses Album wieder eine Rezension bei uns.

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Sable Hills – Bad Kings

Knapp ein Jahr mussten Fans der japanischen Metalcore-Band Sable Hills auf neue Musik warten. Mit der Single „Bad Kings“ lieferten die Herren in der letzten Woche endlich Nachschub. Das Warten hat sich allerdings gelohnt! Mit melodischem Gitarrenspiel und zahlreichen Breakdowns fehlt es dem Stück nicht an Härte. Gleichzeitig schürt es die Vorfreude, die Band beim Wacken 2023 live in Aktion zu erleben.

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Blind Channel – Happy Doomsday

Mit „Happy Doomsday“ präsentierten uns die finnischen Herren von Blind Channel eine weitere neue Single. Das Musikstück dient als Antwort auf die sich überschlagenden schlechten Ereignisse und Nachrichten in der Welt. Anstatt in Panik zu verfallen, schrieb die 6er-Kombo lieber diesen Song „as an alternative, to sit back and enjoy the ride until all the hardships turn to yesterday’s news.“ Dabei setzt die Band auf vergleichsweise harte Riffs und bekannte Nu-Metal-Sounds, weniger auf die Pop-Elemente, die noch die vorangegangene Single „Flatline“ charakterisierte.

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Caskets ft. Telle Smith – More Than Misery

Die neue Single „More Than Misery“ liefert einen emotionalen Refrain, der von toxischen Gewohnheiten erzählt. Dabei wird er von einem Breakdown abgelöst, auf dem sich The Word Alive Frontmann Telle Smith mit seinen Screams austoben darf. Insgesamt präsentieren uns Caskets einen modernen Metalcore-Song, der Neugierde auf das neue Album schürt. Die neue Single markiert nämlich die erste Auskopplung aus dem anstehenden Album „Reflections“, welches am 11. August 2023 erscheint.

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Asking Alexandria – Dark Void

Auch Asking Alexandria meldeten sich das erste Mal dieses Jahr mit neuen Tönen zurück. Und auch wenn „Dark Void“ zunächst mit vielversprechend harten Tönen beginnt, wechselt der Sound in den Strophen zu dem bekannten Rock-Rhythmus, den wir bereits von „See What’s On The Inside“ kennen. Allerdings fesselt „Dark Void“ mit einer kontinuierlichen Steigerung, die am Ende in einem aufgeladenen Breakdown endet und einen positiven Nachgeschmack hinterlässt. Das Ganze läuft übrigens auf ein neues Album hinaus – Details sind allerdings noch nicht bekannt.

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Hot Milk – Party On My Deathbed

Hot Milk liefern uns verlässlich eine Single nach der anderen – so folgte letzte Woche mit „Party On My Deathbed“ eine weitere Auskopplung ihres Debüt-Langspielers „A Call To The Void“. Dieser erscheint am 25. August 2023. In der neuen Single geht es um das „Streben nach Spaß“ – ein Motto, was wir uns an einem Wochenstart ebenfalls zu Herzen nehmen sollten. Dabei hilft vor allem der catchy Refrain in Kombination mit den verzerrten Hip-Hop-Strophen.

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Left To Suffer ft. Kim Dracula – Artificial Anatomy

Die bereits vorab ausgekoppelte Single „Artificial Anatomy“ stammt direkt vom kürzlich erschienenen Album „Feral“. Anlässlich der Release-Party am letzten Freitag richten wir die Scheinwerfer doch noch einmal auf das gemeinsame Werk von Left To Suffer und Musiker Kim Dracula. Spätestens jetzt sollten alle Hörer des Music Mondays wachgerüttelt werden, denn die Single startet von 0 auf 100. Freut euch auf animalische Growls, die sich dank der beiden Shouter beinah überschlagen. Als Kontrast zu diesem abreißenden Sound, wird das Stück von einer sanften Akustikgitarre beendet.

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Tenacious D – Video Games

Tenacious D goes Country? In ihrer Hommage an Videospiele schon. Da aber gerade das Wildwest-Game „Red Dead Redemption“ mit seiner „incredible journey through old american history“ auf dem gut 1-minütigen Track ins Rampenlicht gerückt wird, ist die Soundwahl doch gar nicht so abwegig. Auch wenn die neue Single schneller als Sonic durchgelaufen ist, so dient sie doch als kleiner Trost für ältere und noch ältere Menschen, die sich „immer noch“ mit Videospielen vergnügen. Mehr davon gibt es dann live, wenn das Duo im Sommer auf Europa-Tournee aufbricht.

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)

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