Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Ende des Monats bringen Slipknot ihr neues Album „The End, So Far“ an den Start. Nach der Ankündigung des Longplayers dauerte es natürlich nicht lange, bis die Gerüchteküche wieder ordentlich anfing zu brodeln: Deutet der Titel des Albums etwa auf das Ende der Maskenkombo hin?
Schon kurz später gab es Entwarnung von Frontmann Corey Taylor selbst: Nein, natürlich nicht. Doch was hat es mit dem Titel des Werks denn nun genau auf sich?
Das hat es mit dem Titel des neuen Slipknot-Albums auf sich
Auch hier kann Corey selbst wieder Abhilfe schaffen. Wie er in einem neuen Interview bei Trunk Nation With Eddie Trunk erklärte, sei das Album lediglich das Ende einer und der Beginn einer neuen Ära. Jede große Band hatte Ären (ja, das ist der Plural von Ära!) in ihrer Karriere und jeder Abschnitt kommt irgendwann ganz natürlich an sein Ende (via Blabbermouth).
„It’s the end so far, which just means it’s the end of one era and the start of the next. If you look at all of our favorite bands — Maiden, Metallica, Sabbath; you can even talk about Judas Priest. All these bands that we grew up on, loving; and our friends in Anthrax as well — every one of those bands has had different eras in their career; it’s never been a straight line. There’s no through line except for the members. And every era comes to a natural end and then it’s the next one. So that’s what the title reflects.“
Gut so. Wir freuen uns noch auf viele viele weitere Alben der Truppe.
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Beim bevorstehenden neuen Werk handelt es sich um den siebten Full-Length-Player von Slipknot. Zuletzt brachte die Band um Frontmann Corey Taylor 2019 die Scheibe „We Are Not Your Kind“ an den Start.