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Music Monday

Music Monday: 10 Bands, die ihr 2024 kennen solltet

Unsere Vorhersage.

VON AM 01/01/2024

Frohes Neues und Willkommen zum ersten Music Monday im neuen Jahr 2024. Zuletzt haben wir euch allerlei Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten geliefert, doch nun wollen wir doch mal einen Blick nach vorne werfen und schauen, welche Bands und Künstler:innen ihr im kommenden Jahr mal auf dem Schirm haben solltet.

Dying Wish

Die Retro-Welle hat auch längst den Metalcore erreicht und so haben verschiedene Bands wie Foreign Hands oder auch Dying Wish die Szene kräftig auf links gedreht und gezeigt, dass der rohe, fiese Sound der 00er wieder absolut salonfähig ist. Mit ihrem bärenstarken Album „Symptoms Of Survival“ machte die Band 2023 schon von sich zu hören und in diesem Jahr wird man die Gruppe um Emma Boster auf diversen Festivals wie dem Vainstream Rockfest und dem Full Force Festival erleben können.

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Scene Queen

Die Szene ist sich längst nicht einig, was man von der Scene Queen halten soll und irgendwie ist es doch sogar das Ziel von Hannah Collins: Die Leute zum Diskutieren bringen und für Aufsehen zu sorgen. Scene Queen verbindet allerlei Genres – von Pop bis Metalcore – und mixt daraus einen ganz eigenen Sound, gepaart mit feministischen Inhalten. Das Ganze könnt ihr 2024 erstmalig auch in Deutschland sehen mit einem bislang bestätigten Auftritt bei Rock am Ring und Rock im Park.

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Better Lovers

Die Welt ist chaotisch und so auch der Sound von Better Lovers. Kein Wunder: Hinter dem Quintett stecken große Teile von Every Time I Die und Ex-The Dillinger Escape Plan-Fronter Greg Puciato. Zusammen ergibt das Ganze einen ziemlich bösen Mathcore-Sound, wie man es von diesen Herren nur erwarten kann. Im Sommer könnt ihr Better Lovers unter anderem beim Vainstream oder beim Jera On Air in den Niederlanden sehen.

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Shoreline

In der hiesigen Emo-Punk-Szene längst kein Geheimtipp mehr, haben Shoreline aus Münster kürzlich den nächsten Schritt gemacht und beim kalifornischen Punk-Label Pure Noise Records (The Story So Far, Knuckle Puck, State Champs) unterschrieben. Ihre neue Platte „To Figure Out“ erscheint im kommenden Februar und wird alle Fans von Bands wie Title Fight und Basement, hoffentlich auch außerhalb von Europa von sich überzeugen können.

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Graphic Nature

Graphic Nature als Naturgewalt zu bezeichnen, ist so naheliegend wie zutreffend. Die Briten sind erst seit 2019 aktiv, haben aber spätestens mit ihrer aktuellen Platte „A Mind Waiting To Die“ ein ganz böses Ausrufezeichen gesetzt. Irgendwas zwischen Metalcore, Nu Metal und Industrial, irgendwo zwischen Spite, Slipknot und Nine Inch Nails hämmern Graphic Nature ganz nervös an die Tür und warten nur darauf, sich in eure Gehörgänge zu boxen.

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Thornhill

Thornhill sind keine Freunde von Stillstand. So haben die Australier über die letzten Jahre von Progressive Metal bis Alternative und Indie eine ganze Menge ausprobiert und dem Ganzen noch eine sehr edle, cineastische Note verpasst. Zuletzt waren Thornhill als Support für Holding Absence bei uns, werden aber im Frühjahr im Rahmen der Impericon Festivals erneut nach Europa zurückkehren. Wer auf Silent Planet, Bad Omens oder auch The Plot In You steht, sollte hier definitiv reinhören!

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As Everything Unfolds

As Everything Unfolds legen aktuell eine sehr steile Karriere hin. Die Briten um Fronterin Charlie Rolfe haben vor allem in 2023 ordentlich abgerissen und nicht nur ausverkaufte Shows in ihrer Heimat, unter anderem auch als Support für Electric Callboy gespielt, sondern mit „Ultraviolet“ ein höchst spannendes Album veröffentlicht, dass irgendwo zwischen Post-Hardcore und Alternative Rock tanzt und in 2024 zum Beispiel in Wacken Open Air oder beim Full Force Festival live zu erleben sein wird.

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Thrown

Skandinavien bringt regelmäßig sehr spannende Metal- und Core-Bands hervor – so auch Thrown aus Schweden. Die Hardcore-Kombo hat zwar noch kein Album veröffentlicht, dafür aber eine Reihe an Singles und mit „Extended Pain“ (2022) zumindest eine sehr starke EP. Dafür war die Band bislang nicht müde regelmäßig auf der Bühne zu stehen und dabei unter anderem für Knocked Loose, Counterparts, Emmure und Fit For A King zu eröffnen. Hardcore, die aber nicht stumpf an seinen Strukturen festhält: Unbedingt anhören.

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EKKSTACY

Manche Acts kennt man nur aus dem Internet: EKKSTACY startete während der Corona-Pandemie mit seinem Song „I Walk This Earth All By Myself“ mal so richtig durch und reihte sich damit in die Riege der Soundcloud-Musiker:innen ein, die „wie aus dem Nichts“ hunderte Millionen Streams erreichen konnten. Sein nächstes Album „EKKSTACY“ erscheint im Januar und liefert sehr aufregenden Post-Punk mit einem ordentlichen Schwung Surf. Im Frühjahr kommt der Kanadier dann für vier Shows zu uns nach Deutschland.

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Against The Current

Against The Current sind vermutlich allen League Of Legends-Fans wegen ihres Überhits „Legends Never Die“ bekannt. Doch die Band um Sängerin Christina „Chrissy“ Costanza hat längst bewiesen, dass sie viel mehr als das sind und vor allem viel Mut besitzen. Seit 2022 wieder independent unterwegs, sorgt die Band mit ihrem Alternative meets Pop-Punk-Sound nach wie vor für Aufsehen und war zwar erst im November bei uns. Wer bislang aber noch nichts von Against The Current gehört oder gesehen hat, sollte sich die Band nicht bei Rock am Ring bzw. Rock im Park oder dem Vainstream Rockfest entgehen lassen!

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Fotos (v.l.n.r.): Paige Margulies / Pavel Trebukhin – Offizielle Pressebilder / Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

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