
Defocus zelebrieren ihr Debütalbum „In The Eye Of Death We Are All The Same“
Und wir feiern tüchtig mit!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Endlich ist es vollbracht! Die Jungs von Defocus feiern heute Debüt mit ihrer taufrischen Platte „In The Eye Of Death We Are All The Same“. Das Metalcore-Quartett zeigt uns auf 9 flotten Tracks, wie man den Pit (oder alternativ die Bude) ordentlich einheizt!
Dass wir es hier mit Ausnahmekünstlern zu tun haben, könnte nicht deutlicher an der kurzen, aber doch äußerst beeindruckenden Chronik der Band hervorgehen: Als blutjunge Newcomer schloss die Kombo erst im Februar einen Label-Deal mit Arising Empire ab und nur wenige Monate später erscheint ihr umfassendes Full-Length-Album mit gewaltigen Tracks.
Eine letzte Kirsche auf der Sahnehaube: Noch in diesem Jahr rocken die vier Köpfe aus Aalen u.a. mit Jinjer die Bühne des Euroblast Festivals.
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In den vergangenen Wochen durften wir uns bereits auf die ausgekoppelten Singles „Thought of a Vision“, „Common Grave“, „Diverge“ und „Disease“ einlassen. Nun aber ist die finale Tracklist komplett und so schaut sie aus:
Tracklist zu „In The Eye Of Death We Are All The Same“
1. Thought of a Vision
2. In Our Heads
3. Immerse Me
4. Common Grave
5. Tides (Interlude)
6. Diverge (Feat. Tom Brümmer)
7. Can You See Me?
8. Disease
9. Shelter
Kaum ist das Album draußen, lassen schon die ersten Kritiken nicht lange auf sich warten: Dieser Metalcore ist von der „melancholischen“ und „brachialen“ Sorte – so die ersten Stimmen. Und tatsächlich machen Defocus dem Genre alle Ehre! Ihr habt genug gelesen? – Na dann hört doch direkt mal rein in das gute Stück!
Hier geht’s direkt zur Debüt-LP unserer Überraschungs-Newcomer von Defocus
Wie oben angekündigt, dürfen wir die Musiker gemeinsam mit Jinjer, Humanity’s Last Breath und Hypno5e auf der abgespeckten Version des Kölner Euroblast Festivals am 02. Oktober 2021 begrüßen. Wer bis dahin nicht mehr warten will, erhält bereits am 31. Juli 2021 auf dem Jubiläumsevent des Hexenhauses in Ulm die erste Gelegenheit, um die frischen Klänge Live erleben zu können.
Erst gestern wurde außerdem bekannt, dass die Truppe beim Core Fest in Stuttgart zugegen sein wird. Das Ganze findet zwar etwas später statt, nämlich im September, dennoch kann sich das Tagesfestival mehr als sehen lassen. Alle infos findet ihr hier.
Foto: Defocus / Offizielles Pressebild


