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2006: Als My Chemical Romance, Billy Talent, Rise Against und AFI zu (Genre-)Legenden wurden
Das große Podcast-Special mit Hansol von Shoreline
VON
Maik Krause
AM 08/04/2026
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2006: Das Jahr der Heim-WM und Goleo. Von Nelly Furtado, Cascada und Lordi. High School Musical und Hannah Montana. Aber eben auch von Emo, Pop Punk und Indie Rock. My Chemical Romance („The Black Parade“), AFI („Dcemberunderground“), Alexisonfire („Crisis“) oder auch Rise Against („The Sufferer & the Witness“) brachten allesamt vor 20 Jahren ikonische Alben heraus. Und die Liste geht endlos weiter, wenn man an „Billy Talent II“, „Phobia“ (Breaking Benjamin) oder „When Your Heart Stops Beating“ (+44) denkt. In der neuen Folge vom Kerngeschäft Podcast werfen die Hosts Maik und Linn gemeinsam mit Hansol Seung von Shoreline einen Blick zurück in ein für viele sehr prägendes Jahr, gehen aber auch auf den Status Quo von Emo und Punk in der Gegenwart ein.
Shoreline: Hängt Deutschland in Sachen „Szene-Hype“ hinterher?
„In UK sind Arm’s Length, Koyo und Ben Quad total im Hype“, berichtet Hansol von seinen Erfahrungen der letzten Tour. Mit Shoreline war er mit den genannten Bands in Europa unterwegs und konnte dabei gute Vergleiche ziehen, inwieweit Hypes und Trends in den unterschiedlichen Ländern angekommen sind. „Dort ist das ein ganz großes Thema und in Deutschland irgendwie gar nicht so, außer wenn du wirklich ein Szene-Kiddie bist.“
Die Münsteraner haben kürzlich ihr neues Album „Is This The Low Point Or The Moment After?“ veröffentlicht – das zweite über Pure Noise Records, dem Label von Bands wie Knocked Loose, Knuckle Puck, The Amity Affliction oder auch The Story So Far. Seither haben sich einige Türen für Shoreline geöffnet, wie Hansol gesteht: „Jede internationale Support-Tour in den letzten drei Jahren ist über das Label entstanden.“ Dadurch entstand aber zum Beispiel auch die Zusammenarbeit mit Knuckle Puck und das Feature von Joe Taylor zum Song „Forgive“, weil man zuvor gemeinsam auf Tour war und sich gut verstanden hätte.
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Beim Rückblick auf das Jahr 2006 stellt Hansol schnell fest, dass er altersbedingt viele Sachen damals gar nicht wahrgenommen hatte – zum Beispiel Bands wie AFI: „Ich war halt 12 und nicht cool genug für AFI. Ich habe da noch Nickelback gehört“, lacht er. Welche Alben und Songs von damals noch heute nachwirken, wie die Jahrescharts aussahen, aber auch welche Artists bei Rock am Ring, Hurricane und Co. gespielt haben, diskutieren die drei genauso, wie die neuen Releases von Tigers Jaw, Footballhead und Koyo.
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Wer bisher unsere Podcast-Folgen verpasst haben sollte, sollte sich definitiv auch die vorherigen Ausgaben zu Gemüte führen. Die entsprechenden Episoden findet ihr wahlweise auch über diesen Verweis.
Bild: YouTube / „My Chemical Romance – Welcome To The Black Parade [Official Music Video] [HD]“
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