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Schon nächste Woche bringt nothing, nowhere. sein neues Album „Trauma Factory“ auf den Markt. Um die Wartezeit bis dahin etwas zu überbrücken, hat sich der Musiker, der bürgerlich Edward Joseph Mulherin heißt, etwas Besonderes ausgedacht.
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Mit einer neuen Serie namens „Into The Trauma Factory“ nimmt er uns mit auf eine besondere Reise. Für die erste Folge sollten ihm seine Fans etwas schicken, dass sie in ihrem alltäglichen Leben antreibt. Den Input, der ihn dabei besonders berührt hat, stellt er in der erste Episode der neuen Serie vor.
Dabei hat sich der Musiker in die eisige Kälte in den Wäldern von Vermont gewagt. Es gibt außerdem noch ein kleines Survival-Training, denn der Sänger zeigt uns fachmännisch, wie er ein kleines Feuer entfachen kann. Coole Einblicke, die ihr euch nachfolgend zu Gemüte führen könnt.
Seht jetzt die erste Folge der Serie „Into The Trauma Factory“ von nothing, nowhere.
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Die Idee der ersten Folge geht auf die Bedeutung des Albumtitels zurück. „Trauma Factory“ ist nämlich an den Buddhismus angelehnt, und soll zeigen, „how suffering, human suffering, is a part of life and there’s some type of beauty in that.“
„Trauma Factory“ erscheint am 19. Februar 2021 und enthält insgesamt 15 Tracks, u.a. auch die bereits ausgekoppelten Singles „Fake Friend“, „Blood“, „Pretend“ und „lights (444)“. Alle Infos zur Scheibe findet ihr über diesen Verweis.
Zuletzt brachte nothing, nowhere. sein digitales Album „one takes vol. 1“ an den Start. Weiterhin erschien im September letzten Jahres die EP „Bloodlust“, an der u.a. auch Tausendsassa Blink-182-Drummer Travis Barker beteiligt war.
Das letzte Album, das auch physisch erschien, hört auf den Namen „Ruiner“ und stammt von 2018. Die Scheibe markiert den dritten Longplayer des US-amerikanischen Musikers.