
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Tom Barber (Chelsea Grin) und Josh Miller (Spite, Ex-Emmure) machen seit 2020 die Deathcore-Szene mit ihrem Projekt Darko unsicher. Nach einer ersten EP erschien vergangenes Jahr dann das Selftitled-Album und im Nachgang noch die Single „Dragon Chaser“.
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Das Jahr 2022 beginnt das Duo nun ebenfalls mit frischen Tunes und meldet sich mit „Acid Inject“ zurück. Das Stück steht selbstverständlich nachfolgend für euch zum Anhören bereit.
Hört den neuen Song „Acid Inject“ von Darko (Chelsea Grin, Spite)
Zuletzt ließen die beiden Musiker wissen, dass eine neue Scheibe in der Mache sei. Wann wir mit dem Output rechnen dürfen, ist indes noch nicht bekannt.
Neben der Selfitled-LP von letztem Jahr brachten Darko 2020 die EP „Pt. I Dethmask“ an den Start.
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Tom Barber veröffentlichte mit Chelsea Grin zuletzt zwei Singles namens „Bleeding Sun“ und „Blind Kings“. Weiterhin arbeitet die Band fleißig an einem neuen Album. Die „aktuelle“ Scheibe „Eternal Nightmare“ stammt von 2018.
Josh Miller schloss sich vergangenes Jahr Spite an, nachdem er zuvor einige Jahre bei Emmure die Drumsticks in der Hand hatte. Die Band meldete sich vor kurzem mit „Made To Please“ zurück.
Foto: Alfredo Preciado / Offizielles Pressebild


