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A Day To Remember: Diese 30 Songs muss jeder Fan der Band kennen

All Killer, No Filler.

VON AM 01/03/2021

Wir schreiben das Jahr 2021 und in nur wenigen Tagen bringen A Day To Remember ihr nunmehr siebtes Studioalbum “You’re Welcome” auf den Markt. In den vergangenen Wochen und Monaten hat uns die Band bereits einen Vorgeschmack darauf gegeben, was uns bei diesem Release erwarten wird. Aber bis dahin müssen wir uns eben noch ein wenig gedulden.

Wir wollen die Wartezeit dafür nutzen ein wenig in die Vergangenheit zu reisen und euch unsere Top 30 A Day To Remember-Songs auf unserem Profil bei Spotify vorstellen; seit der Bandgründung 2003 und bei sechs veröffentlichen Alben haben sich natürlich einige Kracher und Hymnen zusammengetragen, was die Zusammenstellung der Liste gar nicht so einfach gemacht hat.

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10 ausgewählte Songs von ADTR gibt es nachfolgend noch einmal genauer seziert. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

Unsere Top-A Day To Remember-Songs – Die Highlights

I’m Made Of Wax Larry, What Are You Made Of?

Wir starten mit “I’m Made of Wax Larry, What Are You Made Of?”. Diese “Hommage” an Schauspieler Robin Williams und dem Film “Nachts im Museum” findet sich auf A Day To Remembers Erfolgsalbum “Homesick”. Er repräsentiert wunderbar, was diese Band so ausmacht: die perfekte Mischung des Pop-Punk- und die Metalcore-Genres. Der Song ist für Noch-Nicht-ADTR-Fans ein guter Einstieg und eröffnet, was einen bei dieser Band erwartet.

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2nd Sucks

Die Geschichte hinter diesem Song lässt mehrere Interpretationen offen. Die einen sagen, es handle sich hierbei um eine Antwort auf alle Musikkritiker, die in der Vergangenheit nie an die Band geglaubt oder sie gar schlecht geredet hätten. Die anderen meinen, es sei eine Retourkutsche gegen ihre Kollegen Four Year Strong, die mit ihrem Song “Paul Revere’s Midnight Ride” gegen ADTR schossen. Ausgelöst wurde das Ganze durch einen Streit auf gemeinsamer Tournee.

Was auch immer Jeremy und Co. dazu verleitet hat, diesen Song zu schreiben, wir finden, dass er damals wie heute ein absoluter Top-Track und daher ein Muss in dieser Liste ist, weil er zu 100% die brachiale Seite der Band beleuchtet und die Energie sich instant auf die Zuhörer überträgt. Nicht nur auf Grund des Videos im Mortal Kombat-Style.

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The Plot To Bomb The Panhandle

Dieser Track kam auf ihrem zweiten Studioalbum “For Those Who Have Heart” daher. Die Gitarren füllen den kompletten Song und geben ihm den besonderen Drive. Auch Jeremys Stimme durchläuft verschiedene Stufen des Gesangs bis hin zu seinem signifikanten Screaming und Growling. Der Song fungiert durch seine letzten Lyriczeilen “I make my stands right here with my friends” als eine Art Hymne, bei der wohl alle Zuhörer das innere Bedürfnis verspüren, diese mitzusingen.

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Paranoia

„Paranoia“ war der erste Song von „Bad Vibrations“, mit dem sie sich nach gut drei Jahren Abwesenheit zurückmeldeten. Auch wenn die Band spätestens mit diesem Album mehr den poppigeren Genres zuzuordnen war, so sind sie mit ein, zwei Songs nach wie vor ihre alte Linie gefahren, und bedienten sowohl pop-punkige Beats mit metalcorigen Riffs und Shouts.

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Right Back At It Again

Wir haben es oben schon einmal angerissen: Wer die Geschichte von A Day To Remember kennt, weiß, dass sie es zu ihren Anfängen bis zu ihrem Durchbruch nicht einfach und extrem viele Kritiker hatten, die nicht verstanden haben, wie man so zwei konträre Genres wie Pop-Punk und Metalcore mischen kann. Ihre Bandgeschichte und den Weg zum Erfolg lassen sie mit diesem Track Revue passieren. Charakteristisch untermalt wird das Ganze mit dem passenden, im Collagen-Stil produzierten Musikvideo.

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Resentment

„Resentment“ ist in dieser Liste zwar der jüngste Song, darf aber trotzdem nicht fehlen, da wir davon überzeugt sind, dass er sich in naher oder ferner Zukunft zu einem Publikumsliebling entwickeln wird. Man merkt einfach, dass die Band sich, wie jede andere, weiterentwickelt hat und trotz der zunehmend elektronischen Klängen sind die Gitarren und der Gesang nach wie vor crunchy und spürbar.

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Have Faith In Me

Ein Song, der im ersten Moment das besondere Schmankerl für die Ladies zu sein scheint, ist „Have Faith In Me“. Er mag für die Hartgesottenen unter uns kitschig erscheinen, doch repräsentiert er im Grunde genau das, was wir uns doch alle wünschen in einer Person zu finden: Jemanden zu 100% zu vertrauen und sich fallen lassen zu können. Natürlich verpackt in altbekannter ADTR-Manier.

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All I Want

Einer ihrer bekanntesten und auch poppigeren Songs ist “All I Want”. Es ist vielleicht nicht der allerbeste Song von ADTR, aber einfach, weil er so simpel und der Chorus so catchy ist, neigen auch viele Nicht-ADTR-Fans dazu, diesen Song zu kennen und mitzusingen. Das passende Musikvideo dazu ist auch fürs Auge etwas ganz Feines. Die All Stars der Szene, wie Sam Carter (Architects), Comeback Kid, Bring Me The Horizon, Pete Wentz (Fall Out Boy), Trivium und so weiter und so fort, finden sich hier zusammen und werden Teil eines großen Chores. “All I Want” bringt die Crowd in den gefüllten Konzerthallen zusammen und lädt damals wie heute zum Mitgrölen und Tanzen ein.

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If It Means A Lot To You

Zurecht, einer der meist gestreamten Songs dieser Band. “If It Means a Lot to You” ist ein Paradebeispiel dafür, wie facettenreich und vielfältig die Band ist. Sie können die heftigsten Breakdowns raushauen und sich in den härteren Genres bewegen – und kommen dann zu einem Akustiksong, so wie dieser und machen alles nochmal ein Stück weit emotionaler. In einer der Zeilen heißt es “I swear I never be happy again, don’t you dare say we can just be friends” – ein Satz, mit dem sich wohl einige unter uns identifizieren können, die gerade die schmerzlichen Phasen nach einer herzzerreißenden Trennung durchlaufen.

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Downfall Of Us All

Man kann ein Album schlicht und ergreifend nicht besser eröffnen und eine Show besser beenden als mit diesem Banger. Man nehme eine offene Hi-Hat, dazu ein punkiger “Uffta-Uffta”-Beat, eingängige Lyrics, rhythmische Gitarren, genügend Hooks zum Mitklatschen und auf den Boden Stampfen et voila: der Number One-Song ist komponiert. Als Sahnehäubchen noch ein Musikvideo, welches US-amerikanischer nicht sein könnte: Die Band mit ihren bunten Shirts steht vor einer Menge Skate-Kids auf einer Halfpipe und performt den Song, ein Donut-essender Cop rennt einem kleinen Bengel hinterher, der die Straßen mit Showpostern vollplakatiert und ein Typ mit Georg W. Bush-Maske lebt im Pit sein Leben. Es ist so klischeebehaftet und simpel und doch so genial, weil all das uns an die Anfänge mit dieser Band erinnern lässt und wir ein Stück von diesem Lifestyle dieser Zeit zurückbekommen.

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Foto: Jimmy Fontaine / Offizielles Pressebild

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