Blackout Problems Kaos

Kritik: Blackout Problems – „KAOS“

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wie lange es her ist, aber es war in Essen. Im Turock um genau zu sein. Die Düsseldorfer Band Massendefekt hatte gespielt und dabei eine mir noch unbekannte Band als Support-Act mit

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Jonathan Davis Korn Black Labyrinth

Kritik: Jonathan Davis – „Black Labyrinth“

Es wäre müßig, viele Worte über einen Künstler wie Korn-Frontmann Jonathan Davis zu verlieren. Das Solo-Debüt eines Musikers, der für solch prägende Werke wie Follow the Leader oder Issues mitverantwortlich

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Sevendust All I See Is War

Kritik: Sevendust – All I See Is War

Was passiert, wenn man eigentlich in alten Boxen wühlt? Also abgesehen davon, dass man unliebsame Fotos findet ala “Oh Gott, so sah ich damals ohne Bart aus?”. Man findet immer wieder alte Alben von Knallern wie

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The Word Alive Violent Noise

Kritik: The Word Alive – „Violent Noise“

Da waren es nur noch drei. Personell auf Trio-Größe geschrumpft, melden sich The Word Alive nach zwei Jahren mit neuem Album namens „Violent Noise“ zurück. Live bereits diverse Male gesehen, und auch immer für

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Bad Wolves Disobey

Kritik: Bad Wolves – „Disobey“

Wenn man über die Band Bad Wolves redet, kommt man bei mir nie um eines meiner Lieblingsalben namens “Bleed the Fifth” von Divine Heresy, herum. Wieso? Tommy Vext, der jetzige Sänger von BW debütierte dort

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Parkway Drive Reverence PWD

Kritik: Parkway Drive – „Reverence“

Man soll sich ja eigentlich nicht selbst zitieren, aber ich möchte diesen Tabubruch trotzdem eingehen. Ende September 2015 schrieb ich in meinem Abschlussplädoyer zu "IRE", dem damals frisch veröffentlichem Album von

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Shinedown Attention Attention

Kritik: Shinedown – „Attention Attention“

Es ist jetzt schon wieder knapp drei Jahre her, seit Shinedown ihr letztes Album veröffentlicht haben. Zum Glück gibt es jetzt neues Material der vier Männer aus Jacksonville und ich kann euch jetzt schon mal

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Shields Life In Exile

Kritik: Shields – „Life in Exile“

Endlich ist der Frühling da und selbst einem Stubenhocker wie mich stimmt das warme und sonnige Wetter glücklich. Und als wäre das schöne Wetter nicht genug, zeigt sich das junge Jahr 2018 mit den veröffentlichten

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Cancer Bats The Spark That Moves

Kritik: Cancer Bats – „The Spark That Moves“

Da kommt erfreuliche Post aus dem schönen Kanada. Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum von „Hail Destroyer“ werfen die vier wütenden Jungs der Cancer Bats ein Surprise-Album auf den Markt. Das Kind hört auf den

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Bleed From Within Era

Kritik: Bleed From Within – „Era“

War früher alles besser? Oder spezifischer gefragt: Klang früher alles besser? Damals, in den späten 90er Jahren, als Bands wie Slipknot und At The Gates mit einer für damalige Verhältnisse einzigartigen Mischung

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Underoath Erase Me

Kritik: Underoath – „Erase Me“

Ich habe mich selten auf etwas so sehr gefreut, wie auf das neue Underoath-Album. Seit 2010 und „Ø (Disambiguation)“ herrschte Release-Stille um die Band, die mich in meinen Jugendjahren so sehr begleitet hat, wie

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Caliban Elements

Kritik: Caliban – „Elements“

Kaum eine Band bringt in solch regelmäßigen Abständen neue Alben heraus wie die deutsche Metalcore-Institution Caliban. Dass sich Fans im Zweijahrestakt über neue Outputs freuen dürfen, ist umso erstaunlicher, wenn

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Three Days Grace Outsider

Kritik: Three Days Grace – „Outsider“

Three Days Grace schon wieder? Wir hatten doch gefühlt gerade erst Papa Roach. Gut, der Vergleich hinkt auf den ersten Blick, weil Papa Roach 2017 das letzte Mal etwas rausgehauen haben. Nichtsdestotrotz gibt es beide

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Turnstile Time & Space

Kritik: Turnstile – „Time & Space“

„Wisst ihr noch, damals? Ja, damals. Da war alles besser!“ Gerne schwelge ich in der Musik meiner Jugend und vergieße eine Freudenträne. Ob es „Somewhere I Belong“ von Linkin Park, „Sour“ von Limp Bizkit

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Cabal Mark of the Rot

Kritik: Cabal – „Mark of Rot“

Vor dem Veröffentlichen der Cabal-Review: “666/10? Julian, DAS geht nicht als Wertung!” “Glaub’ mir Cheffe, das geht!” “Julian?...” “Ok, ok, ich schreibe es neu…” Es wäre so einfach gewesen.

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Harakiri for the Sky Arson

Kritik: Harakiri for the Sky – „Arson“

Es gibt immer wieder diese fiesen, dunklen Wintertage, an denen man melancholische und aggressive Songs hören, eine nicht enden wollendes Gedonner um die Ohren haben möchte und sich einem Buch, einem Game oder einfach

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Massendefekt Pazifik

Kritik: Massendefekt – „Pazifik“

Wenn aus einem Benefiz-Band-Projekt eine der etabliertesten Punkrock-Bands im Ruhrgebiet wird, dann reden wir natürlich von Massendefekt. Seit 2001 rocken die vier Meerbuscher mit Leib und Seele, mit fetzigen Songs und

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For The Fallen Dreams Six

Kritik: For The Fallen Dreams – „Six“

Willkommen in unserer neuen Kategorie „Kochen mit MoreCore“! Heute auf der Karte: „Six“ a la For The Fallen Dreams. Für ein Album benötigen Sie: - 1000 Gramm „Bring Me The Horizon“ - 0,0815 Liter

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Giver Where The Cycle Breaks

Kritik: Giver – „Where The Cycle Breaks“

Ich komme langsam in ein Alter, in dem ich immer öfters sagen kann: „Ha, die kenn ich noch, da haben die vor zehn Mann im Proberaum gespielt!“. Bei der folgenden Band stimmt das nur bedingt, jedoch schlagen Giver

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Long Distance Calling Boundless

Kritik: Long Distance Calling – „Boundless“

Ich muss gestehen, dass ich seit jeher meine Probleme habe, wenn es um Bands aus deutschen Landen geht. Bis auf wenige Ausnahmen beschleicht mich beim Hören oftmals ein diffuses Gefühl des Provinziellen, Angestaubten,

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Cane Hill Too Far Gone

Kritik: Cane Hill – Too Far Gone

Wenn ihr mich vor einem Jahr gefragt hättet, wer Cane Hill sind, dann hätte ich euch wahrscheinlich geantwortet, dass die so eine Metalcore-Band sind, die ich schon einmal irgendwo auf einem Flyer gesehen habe. Aber

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Of Mice & Men Defy

Kritik: Of Mice & Men – „Defy“

“Defy” mag für viele Fans von Of Mice & Men einen Wendepunkt darstellen. Austin Carliles krankheitsbedingter Abschied tut uns noch heute weh. Seit dem offiziellen Rücktritt des Ex-Sängers Ende 2016 fehlt in der

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White Wizzard Infernal Overdrive

Kritik: White Wizzard – „Infernal Overdrive“

Nachdem White Wizzard Kampfgeist bewiesen und es doch geschafft haben, das neue, über einstündige Album "Infernal Overdrive" aufzunehmen, muss man sagen: Die Umsetzung der Pläne kann sich definitiv hören lassen.

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Nathan Gray Feral Hymns Kritik

Kritik: Nathan Gray – „Feral Hymns“

Solo-Projekte von bekannten Frontern von Bands sind immer eine sehr knifflige Sache, wie ich doch finde. Entweder sie klingen so wie in ihrer eigentlichen Kombo oder eben ganz anders. Und irgendwie ist beides nicht

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Donots Lauter Als Bomben Album 2018

Kritik: Donots – „Lauter als Bomben“

Bevor ich zum eigentlichen Album komme, muss ich eine kleine Geschichte erzählen. Diese Geschichte beginnt im Juni 2012 auf der Center Stage bei Rock am Ring. Ich hatte von den Donots schon mal gehört aber eigentlich

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Story of the Year Wolves

Kritik: Story of the Year – „Wolves“

Sieben Jahre! Für viele eine Glückszahl, für andere einfach sieben lange Jahre, in denen man auf ein neues Album von Story of the Year (SOTY) gewartet hat. Nach "The Constant" war es um die Jungs aus St. Louis ruhig

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Veil of Maya False Idol

Kritik: VEIL OF MAYA – „False Idol“

Das Veröffentlichen neuer Musik kann manchmal wirklich grausam sein, denn jedes neue Material ist für viele Bands eine Zerreißprobe mit ihren Fans. Ob Neuerungen oder Altbewährtes, der Grat zwischen diesen beiden

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We Came As Romans Cold Like War

Kritik: WE CAME AS ROMANS – „Cold Like War“

"HOLY SHIT, THEY'RE BACK". Das war der erste und erfolgreichste Kommentar auf Youtube, als WE CAME AS ROMANS ihre Single "Cold Like War" im letzten Monat veröffentlichten. Spätestens ab diesem Song war dann wohl

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My Ticket Home Unreal

Kritik: MY TICKET HOME – „UnReal“

Viele von euch werden jetzt wahrscheinlich das erste Mal von den vier Jungs aus Ohio hören. Dabei gibt es die Band schon fast zehn Jahre. Umso besser, dass sich das jetzt ändert, denn MY TICKET HOME haben mit ihrem

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