Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Advent, Advent… Wer heute schon die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet hat, der mag vielleicht aufmerksam geworden sein, denn das Wacken Open Air verkündet traditionell an jedem Adventssonntag neue Bands für die kommende Ausgabe. Und so mussten wir uns nicht lange gedulden, bis die Veranstalter neue Acts rieseln ließen – zehn Stück an der Zahl. Bereit?
In der ersten Bandwelle waren bereits 33 Bands verkündet worden. Namentlich waren das Scorpions, Amon Amarth, In Extremo, Blind Guardian, Mayhem, Pain, Beast In Black, Watain, Bury Tomorrow, Blues Pills, Knorkator, Sonata Arctica, Motionless In White, Unleash The Archers, Sick Of It All, The Warning, Red Fang, The Black Dahlia Murder, Ankor, Primordial, Flotsam and Jetsam, Xandria, Soil, Emil Bulls, Vio-Lence, Wolf, Exumer, Vreid, Brutus, Ignea, Future Palace, John Coffey und Assagraum. Das aktualisierte Festivalplakat liest sich wie folgt:
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Das kommende Wacken Open Air findet nächstes Jahr vom vom 31. Juli bis zum 03. August 2024 statt. Die Sause ist aktuell restlos ausverkauft.
Nachdem viele Fans sich etwas ungehalten über die diesjährige Situation zeigten, die wegen schlechter Bodenbeschaffenheiten a.k.a. der Schlammschlacht rund um das Festivalgelände nur einen Bruchteil der zahlenden Besucher auf den Holy Ground kamen, waren die Tickets dennoch in Rekordschnelle vergriffen. Wer es dieses Jahr nicht zum Wacken schaffte, bekam sein Geld zurück.