Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Uuund der Streit zwischen Machine Gun Kelly und Slipknot bzw. Sänger Corey Taylor geht in die nächste Runde! Nachdem MGK am Wochenende öffentlich beim Riot Fest gegen die Maskenkombo stänkerte, mischt sich Corey selbst nun ein. Doch eins nach dem anderen.
MGK pöbelte bei seinem Auftritt bei besagtem Festival gegen Slipknot, die zeitgleich einen Slot beim Riot Fest spielten. Die Vermutung lag nahe, dass MGK eingeschnappt war, weil Corey Taylor vor einigen Monaten eine kleine Spitze gegen ihn und seine neue musikalische Ausrichtung in Richtung Pop-Punk losließ.
Corey Taylor (Slipknot) schießt gegen Machine Gun Kelly zurück
Nun mischte sich Corey erneut in den von MGK entfachten Beef ein und sagte, er wäre sauer, weil Corey sich geweigert habe, einem Song seines Albums „Tickets To My Downfall“, den er ursprünglich seine Vocals lieh, das Okay zu geben, nachdem MGK im Nachhinein einiges an dem Stück geändert habe.
Um das zu untermauern, teilt Corey Taylor zwei Screenshots, auf dem der Nachrichtenverlauf zu sehen ist. Darin schreibt Machine Gun Kelly, dass er begeistert von Coreys Vocals wäre, dennoch einiges geändert habe. Corey habe daraufhin abgelehnt, MGK und Travis Barker, der die Kommunikation übernahm, aber viel Erfolg gewünscht.
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Der Ball ging im Anschluss daran zurück an Machine Gun Kelly, der wiederum behauptet, Coreys Aufnahmen seien schlecht gewesen, wenngleich der entsprechende Nachrichtenverlauf, den Corey teilte, anderes behauptet.
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Und die Wahrheit? Die liegt womöglich irgendwo in der Mitte.
Ob der Slipknot-Frontmann sich nochmal auf eine Antwort hinreißen lässt, wissen wir bislang noch nicht. Es bleibt spannend, wie der Ringkampf der beiden Musiker weitergeht.
Bilder: YouTube / „bloody valentine/my ex’s best friend (Live from the American Music Awards / 2020)“ (li.) // Peter Detje (re.)