
Trivium kämpfen gegen Rapper Ufo361 um die Krone der deutschen Charts
Da können wir doch nachhelfen, oder?
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Vergangene Woche haben Trivium ihr neues Studioalbum „What The Dead Men Say“ auf den Markt gebracht. Der Blick auf die Midweek-Charts ist diese Woche also sehr spannend, wissen wir doch, dass die Band um Frontmann Matt Heafy sich mit den letzten sechs Alben immer in den Top 30 platzieren konnten.
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Und siehe da – schaut man sich die Midweek-Positionen der deutschen Albumcharts auf Platz 2. Die Krone hat im Moment noch der Deutsch-Rapper Ufo361 auf.
Kennt ihr nicht? Ist auch nicht weiter schlimm. Allerdings kratzt es gerade etwas an unserer Freude, dass unsere Jungs von Trivium mit ihrem Album noch nicht auf der Pole Position stehen.
Trivium dürfen auf Platz 1 der deutschen Albumcharts hoffen
An dieser Stelle erinnern wir uns auch sehr gerne an ein sehr ähnliches Wettrennen vor einigen Wochen. Dato kämpften Heaven Shall Burn mit ihrem neuen Album „Of Truth & Sacrifice“ gegen Pietro Lombardi, der zeitgleich seine neue Scheibe „Lombardi“ auf den Markt warf.
Lombi animierte seine Fans über seine Socials damals fast schon penetrant dazu, sein Album zu kaufen oder zu streamen, um sich gegen (O-Ton Pietro) die „Rockergruppe aus dem Nichts“ durchsetzen zu können.
Der Schuss ging leider nach hinten los, denn Lombi musste sich gegen HSB geschlagen und mit Platz 2 zufrieden geben.
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Das schaffen wir doch wohl auch dieses Mal bei Trivium, oder? Wir alle würden Matt Heafy und Co. am Ende der Woche doch sehr gerne auf Platz 1 der deutschen Albumcharts sehen.
Nicht, dass wir Ufo361 den Erfolg nicht gönnen würden. Unseren Jungs gönnen wir ihn einfach ein bisschen mehr.
Also Leute: Wer mithelfen will, kann sich „What The Dead Men Say“ jetzt noch HIER organsieren und/oder alternativ die Platte streamen, bis die Ohren klingeln. Dann dürfen wir uns Ende der Woche auch wieder über den HSB-Effekt freuen.
Egal, ob letztendlich Platz 1 oder Platz 2 für Trivium herausspringt – unter’m Strich wird es die höchste Chartplatzierung der Band sein, die sie hierzulande erreichen konnte.
Die bisher höchste Chartplatzierung der Band in Deutschland erreichte das 2011 veröffentlichte Album „In Waves“ mit Platz 8. Einen drauf setzen werden sie dieses Jahr wohl anscheinend in jedem Fall.
Foto: Mike Dunn / Offizielles Pressebild



