
Torrential Rain nagen mit „Deaf Ears“ erneut am Perfektionismus
Mittlerweile gilt die Band als der heißeste Newcomer der Core-Szene.
Jonas ist einer der Heads von MoreCore und kümmert sich hauptsächlich um die Pressearbeit, Zahlen, diverse Projekte sowie die Kommunikation mit Partnern, Labels und Bands. In seiner Freizeit vertritt er in Perfektion die kölsche Lebensart, die er nach zehn Jahren in der Rheinmetropole bestens adaptiert hat. Dazu gehört auch, für jeden im Team ein offenes Ohr zu haben! Zudem ist er auf vielen Konzerten und Festivals anzutreffen, schwingt super gerne mal den Kochlöffel und schreibt nebenher Musik für Kinder. Beruflich arbeitet Jonas als Lehrer für Sonderpädagogik an einer inklusiven Grundschule in Leverkusen.
Fründe, es ist wieder Release-Friday und so lassen es sich auch Torrential Rain nicht nehmen, uns heute ihren neuen Song „Deaf Ears“ um die Ohren zu hauen. Leser unseres Magazins haben sich bereits von den Singles „Home Alone“ und „Strung Out“ überzeugen können, sodass sicher nicht nur wir die Band aus dem Süden zu den heißesten Newcomern in Deutschland zählen.
Der Sound von Torrential Rain lässt sich ohne Probleme mit Genregrößen wie Trivium, Periphery oder Bullet For My Valentine vergleichen und wird Fans der genannten Künstler definitiv nicht enttäuschen.
Hört hier die neue Single „Deaf Ears“ von Torrential Rain
Ab heute ist die Single auf Spotify und Co. verfügbar. Über diesen Verweis könnt ihr direkt reinhören oder euch über folgend eingebetteten Link den brandneuen Song zu Gemüte führen.
Die Vorab-Singles von Torrential Rain können übrigens mittlerweile über 200.000 Klicks auf Spotify verbuchen und sind zudem in mehreren Playlisten weltweit wiederzufinden.
Sänger und Gitarrist Christopher Danner meldet sich zur neuen Single wie folgt zu Wort:
Im Song befindet man sich in der Außen- perspektive des in ‚Strung Out‘ behandelten Themas. Hilflos musst du mit ansehen, wie sich eine dir nahestehende Person immer weiter ent- fernt. Du versuchst zuzuhören “[…]I try to lis- ten[…]” doch alles, was du damit erreichst, ist das Gegenteil “[…]but all you‘re giving me is op- position[…]“.

In Zusammenarbeit mit Sawdust Recordings und der Filmcrew um Christian Brauner entstanden schließlich Bild und Ton in Symbiose. Ein Ergebnis, welches sich durchaus sehen lassen kann und Torrential Rain den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere ebnet.
Apropos Bild, soviel sei verraten: Ende Oktober folgt dann auch das dazugehörige Musikvideo. Ob wir uns in 2020 noch über weitere Musik der Nürnberger freuen können, werden die kommenden Wochen zeigen. Man munkelt jedoch, dass hier noch einiges geplant ist. Hierüber halten wir euch natürlich auf dem Laufenden!
Alle weiteren Infos rund um Torrential Rain erhaltet ihr hier.
Foto: Bastian Barth / Offizielles Pressebild


