
TheCityIsOurs kündigen ihr neues Album „Will You Still Love Me?“ an
Inkl. brandneuer Single-Auskopplung.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Wir haben es bereits geahnt: TheCityIsOurs haben ein neues Album in petto! Der dritte Longplayer der Band hört auf den Namen „Will You Still Love Me?“ und erscheint am 31. Januar 2025 via Arising Empire. Wie die Band auf ihren Socials wissen lässt, handelt es sich hierbei um „die wichtigste Geschichte, die wir je erzählt haben.“ Eine Tracklist steht uns aktuell noch nicht zur Verfügung.
Alle Infos zum neuen Album von TheCityIsOurs
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Vorab haben die Londoner bereits die Singles „In The Dark“ und „Shame“ veröffentlicht, nun kommt mit „Psycho“ Single-Auskopplung Nummer drei dazu – erneut mit einer starken Message.
Genau wie die zuvor erschienenen Songs handelt „Psycho“ von dem sozialen Druck, der auf Menschen in der LGBTQ+-Community lastet. Viele Betroffene können bis heute nicht offen mit ihrer Sexualität umgehen, da die Angst vor gesellschaftlicher Achtung zu groß ist.
TheCityIsOurs lassen ihrem Ärger freien Lauf und rechnen mit allen Menschen ab, die andere aufgrund ihrer Sexualität verurteilen: „Wir haben den Song geschrieben, um all die homophoben, bigotten Idioten zu beschimpfen, die es wagen zu glauben, dass es Menschen nicht erlaubt sein sollte, zu sein, wer sie sein wollen.“
Starkes Statement! Hört euch hier den neuen Song „Psycho“ an
Neben der Platte „COMA“ aus dem Jahr 2021 erschien 2019 der Debüt-Langspieler „Low“. Diesem gingen die EPs „Wildfire“ (2016) und „Hollow Hope“ (2017) voraus.
Foto: Oli Duncanson / Offizielles Pressebild


