Wenn Artists über neue Musik schwärmen oder Fans sich coole Aktionen ausdenken – über solche emotionalen Dinge schreibt Sarah am liebsten. Musikalisch fühlt sie sich besonders im Punk, Indie und Nu Metal wohl.
Für Imminence beginnt ein neues Kapitel: Die Band aus Schweden hat ihren Vertrag bei Sumerian Records unterschrieben, bei der unter anderem auch Bad Omens, Boundaries und Poppy untergebracht sind. Mit dem Wechsel haben Imminence direkt eine neue Single veröffentlicht, die offenbar auch wieder eine Entwicklung in ihrem Sound bedeutet. "The Sword That Never Bends" wurde unter anderen von Henrik Udd und WZRD BLD produziert.
Neues Label, neuer Sound?
Geschrieben haben Imminence den Song im eigenen Studio. Laut Band ist alles ohne große Mühen entstanden, wie ein natürlicher Flow. "Es hat sich ohne Zweifel wie Imminence angefühlt, gleichzeitig aber auch wie etwas Neues. Genau die Art von Song, die wir seit Jahren kreieren wollten."
Vom Sound her klingt "The Sword That Never Bends" wie der nächste Schritt der Band sich in die Top-Riege der Metalcore-Bands spielen zu wollen. Es klingt vertraut nach Imminence, aber auch irgendwie vertraut nach Bands wie Bad Omens oder Spiritbox, was ganz sicher auch an WZRD BLD liegen mag.
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"The Sword That Never Bends" als Beginn für ein neues Kapitel
Imminence war von Anfang an klar: "The Sword That Never Bends" wird eine Single, und zwar eine, die für die Band einen Neuanfang markiert. Laut Imminence zeigt der Song, wohin es für die Band als nächstes geht, sowohl inhaltlich als auch musikalisch.
"Er gibt unserer Identität eine neue Dimension und strahlt eine unnachgiebige Energie aus, die einen aus den Schatten von "The Black" herausholt."
Auf eine weitere erzählerische Ebene wird der Song durch das zugehörige Musikvideo gehoben. Wir sehen Schlachten im Mittelalter, Ritter in Metallrüstungen und eine Hexe, die mit ihrer Kraft zurückschlägt.
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Das hat Sumerian Records-Gründer Ash Avildsen klar gemacht. Er sagt:
"Imminence ist eine Band mit so einer Präsenz, Tiefe und Klangwelt, dass ich direkt in ihren Bann gezogen wurde, als ich sie zum ersten Mal gehört habe. [...] Wir fühlen uns zutiefst geehrt, dass sie sich für Sumerian entschieden haben, um die nächste Ära ihrer Karriere einzuschlagen."