Interview
News
Album
PINKNOISE begeistert uns mit der Debüt-EP „HUMAN=KIND“
Ein wilder Genremix, der es in sich hat.
VON
Laura-Marie Reiners
AM 15/08/2025
Geschätzte Lesezeit:
- Minuten
Artikel teilen:
Ob Metalcore, Rock, R&B oder Pop – Kacey Foxx aka PINKNOISE lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Und genau das scheint das Erfolgsrezept zu sein, denn seit der Debütsingle „NEVER LAST“ vor gerade einmal einem Jahr geht es steil bergauf: über eine Million Streams quer über die Plattformen, Hunderttausende Follower*innen auf Social Media und ein Plattenvertrag mit der Nettwerk Music Group. Jetzt krönt PINKNOISE diesen Raketenstart mit der Debüt-EP „HUMAN=KIND“.
PINKNOISE: Die Debüt-EP steht auf Abruf bereit
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Zu den drei bekannten Hits „NEVER LAST“, „LANDMINE“ und „BITTERSWEET“ gesellt sich nun der vierte und letzte Track „WHY ARE WE CALLING IT LOVE?“, den ihr euch hier samt Video zu Gemüte führen könnt:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die dazugehörige EP verkörpert Foxx’ prägende Einflüsse, die von Rock im Stil von Nickelback und Staind über Nu-Metal-Klassiker wie Slipknot und Linkin Park bis hin zu den glorreichen Tagen des R&B der frühen 2000er reichen. Zu diesen Einflüssen zählt auch Foxx’ „erste Liebe“ Britney Spears sowie Destiny’s Child, NSYNC und sogar Justin Bieber.
„Ich habe im Laufe meines Lebens viele verschiedene Genres durchlaufen, aber wenn ich singe, kommt die R&B-Seite wirklich zum Vorschein – ich möchte keine Grenzen setzen, was ich singen kann und was nicht“, erklärt Foxx. Entstanden ist die EP in enger Zusammenarbeit mit Langzeit-Kollaborateur Hiram Hernandez (As I Lay Dying, Magnolia Park, Call Me Karizma) – und das Ergebnis könnt ihr euch direkt hier reinziehen:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das Ziel von PINKNOISE: Eine freundlichere, positivere Welt schaffen – mit Songs, zu denen man genauso gut tanzen wie Wut rauslassen kann. „So ist das Leben: ein Mix aus Emotionen, und genau das steckt in jedem meiner Tracks.“ In einer oft männerdominierten Szene ist PINKNOISE ein klares Role Model für die LGBTQIA+-Community – und eine Einladung an alle, die offen für Vielfalt und neue Sounds sind.
Foto: Jacqueline Day / Offizielles Pressebild
Latest News
Live-Dates
Feature








