
PINKNOISE begeistert uns mit der Debüt-EP „HUMAN=KIND“
Ein wilder Genremix, der es in sich hat.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Ob Metalcore, Rock, R&B oder Pop – Kacey Foxx aka PINKNOISE lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Und genau das scheint das Erfolgsrezept zu sein, denn seit der Debütsingle „NEVER LAST“ vor gerade einmal einem Jahr geht es steil bergauf: über eine Million Streams quer über die Plattformen, Hunderttausende Follower*innen auf Social Media und ein Plattenvertrag mit der Nettwerk Music Group. Jetzt krönt PINKNOISE diesen Raketenstart mit der Debüt-EP „HUMAN=KIND“.
PINKNOISE: Die Debüt-EP steht auf Abruf bereit
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Zu den drei bekannten Hits „NEVER LAST“, „LANDMINE“ und „BITTERSWEET“ gesellt sich nun der vierte und letzte Track „WHY ARE WE CALLING IT LOVE?“, den ihr euch hier samt Video zu Gemüte führen könnt:
Die dazugehörige EP verkörpert Foxx’ prägende Einflüsse, die von Rock im Stil von Nickelback und Staind über Nu-Metal-Klassiker wie Slipknot und Linkin Park bis hin zu den glorreichen Tagen des R&B der frühen 2000er reichen. Zu diesen Einflüssen zählt auch Foxx’ „erste Liebe“ Britney Spears sowie Destiny’s Child, NSYNC und sogar Justin Bieber.
„Ich habe im Laufe meines Lebens viele verschiedene Genres durchlaufen, aber wenn ich singe, kommt die R&B-Seite wirklich zum Vorschein – ich möchte keine Grenzen setzen, was ich singen kann und was nicht“, erklärt Foxx. Entstanden ist die EP in enger Zusammenarbeit mit Langzeit-Kollaborateur Hiram Hernandez (As I Lay Dying, Magnolia Park, Call Me Karizma) – und das Ergebnis könnt ihr euch direkt hier reinziehen:
Das Ziel von PINKNOISE: Eine freundlichere, positivere Welt schaffen – mit Songs, zu denen man genauso gut tanzen wie Wut rauslassen kann. „So ist das Leben: ein Mix aus Emotionen, und genau das steckt in jedem meiner Tracks.“ In einer oft männerdominierten Szene ist PINKNOISE ein klares Role Model für die LGBTQIA+-Community – und eine Einladung an alle, die offen für Vielfalt und neue Sounds sind.
Foto: Jacqueline Day / Offizielles Pressebild


