Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Vorbildlich tugendhaft haben Kenner des alternativen Nischengeschmacks auf den nächsten Longplayer der US-Band Of Virtue gewartet. Nach etwa zwei Jahren der Funkstille bahnt sich neues, äußerst vielversprechendes Material der Künstler an – zuerst einmal in Form ihrer jüngsten Single „Sinner“. Stilistisch gehen die Mannen neue, bisher noch nie beschrittene Wege. Dabei scheuen sie sich nicht, sich ganz anderer moderner Genre-Elemente zu bedienen.
Kann ein Heavy-Mix aus souligem Metalcore und Heavy-Rock Sünde sein? Findet es heraus mit nur einem Klick!
Schaut euch hier und jetzt das Musikvideo zu „Sinner“ von Of Virtue an
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Vielleicht mag euch die Band bis jetzt noch nichts sagen – dann aber liegt die Betonung auf dem kleinen, aber feinen Wörtchen noch! Berichten zufolge dürfen wir uns sogar sehr bald schon auf das nächste vollständige Albumfeuerwerk einstellen. Mit einem fachmännischen Team an ihrer Seite, das bereits mit namhaften Metalgrößen wie Sleeping With Sirens, August Burns Red, Silverstein und Periphery zusammengearbeitet haben, ging es für die Truppe aus dem US-Bundesstaat Michigan an die Produktion des brandneuen Materials.
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Nicht zuletzt macht auch der Videoclip zu „Sinner“ etwas her, was Of Virtue den kreativen Köpfen des renommierten Spvce.studios zu verdanken haben. Dort wurden u.a. die visuellen Kunstwerke zu Veil Of Mayas „Outsider“, Bad Omens „Limits“ und „Prisoner“ von Dance Gavin Dance ins Leben gerufen.
Nicht nur auf den gelungenen Auftakt dürfen die Rückkehrer anstoßen. So ganz nebenher hat das Quintett einen Label-Wechsel hinter sich gebracht. Ehemals bei Sharptone-Records unter Vertrag, wird für die Combo ab sofort bei Arising Empire ein neues Bandkapitel aufgeschlagen. Welche neuen Single-Geschichten uns künftig erwarten, lässt sich vorerst nur anhand der Geschmacksprobe „Sinner“ erahnen.
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Nehmen wir einen Blick auf die vergangenen Langspieler, so können Of Virtue seit ihrer Gründung in 2009 auf drei Studioalben zurückblicken: 2011 begann die LP-Jagd mit „Heartsounds“, gefolgt von ihrem Nachfolger „Salvation“ (2015). Die letzte Platte „What Defines You“ erschien 2019, dann mit Tyler Ennis an der neuen Front.