
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
nothing, nowhere. hat im Februar sein aktuelles Album „Trauma Factory“ in den Ring geworfen. Nun will der Musiker die VÖ seines neuen Longplayers gebührend zelebrieren und bestätigt eine neue Tour.
Kommendes Jahr wird er die europäischen Gefilde unsicher machen und macht dafür auch in Deutschland Halt. Mit im Gepäck hat er als Special Guests außerdem guccihighwaters und Sullii. Ein fettes Paket, das also vor allem Freunden von Grenzgänger-Musik gefallen dürfte.
Die Schedule der Live-Rutsche liest sich wie folgt.
nothing, nowhere. und mehr 2022 live auf Tour
23.01.2022 – Köln, Die Kantine
27.01.2022 – Hamburg, Gruenspan
28.01.2022 – München, Technikum
09.02.2022 – Berlin, Gretchen
Tickets für die Sause gibt es ab Freitag im allgemeinen Vorverkauf.
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Seit der Release seines aktuellen Albums gastierte nothing, nowhere., der bürgerlich Joseph Edward Mulherin heißt, auch auf einer Neuauflage von Sum 41 sowie auf einem Song von Stand Atlantic.
Vor seinem aktuellen Album „Trauma Factory“ brachte der US-Musiker sein digitales Album „one takes vol. 1“ an den Start. Das vorige physisch erschienene Album hört auf den Namen „Ruiner“ und stammt von 2018.
Weiterhin erschien 2019 die EP „Bloodlust“. Hier hatte u.a. Blink-182-Schlagzeuger Travis Barker seine Finger im Spiel.
Bild: Kate Fitzgerald / Offizielles Pressebild von Warner Music


