
Free For All: Totgeglaubtes Festival steht möglicherweise vor seinem Comeback
Erste Indizien lassen aufhorchen.
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Anno 2018 musste man die Idee des kostenlosen Free For All Festivals in Norddeutschland begraben. Nach mehreren Jahren Live-Freuden in Stapelmoor unweit der deutsch-niederländischen Grenze mussten die Veranstalter ihr geliebtes Projekt an den Nagel hängen.
Nachdem die Ausgabe 2017 wegen damaliger Sicherheitsbedenken schon nicht stattfinden konnte, musste die Veranstaltung ein Jahr später endgültig und bis auf weiteres abgesagt werden.
Free For All könnte 2022 und 2023 sein Comeback feiern
Nun gibt es scheinbar Neuigkeiten, denn man will das Festival wiederbeleben und das in gänzlich neuer Form. Gemeinsam mit den Veranstaltern will Bürgermeisterkandidat Heiko Abbas das Ganze unter dem Motto „Zwei Städte – zwei Festivals“ wiederbeleben.
Stattfinden soll das FFA dann 2022 in Weener und 2023 in Papenburg. Unterstützung wünscht man sich dabei sowohl von den jeweiligen Städten als auch von Politik und Ehrenamtlichen.
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Wir drücken die Daumen, dass die Idee auch Fuß fassen kann und die Verantwortlichen wirklich in die Planung gehen können.
Konkrete und vor allem offizielle Infos gibt es bislang aber noch nicht. Es bleibt spannend, ob und wie es mit dem Free For All Festival weitergeht.
In den vergangenen Jahren traten hier unter anderem Betraying The Martyrs, We Butter The Bread With Butter, Any Given Day, Caliban, To The Rats And Wolves, Adept, Annisokay und viele weitere auf.
Auch bei uns schweben einige Erinnerungen in vereinzelten Köpfen herum. Auf dem FFA waren wir beispielsweise damals als noch kleines und junges Online-Magazin mit unserem ersten Stand vertreten und richteten hier auch unsere ersten Signing Sessions aus. Also ja, das hier ist eine Herzensangelegenheit.
Bild: YouTube / „Free For All Festival 2016“


