Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Was Dead By April – Liebhaber schon längst wussten: Unsere schwedischen Künstler haben eine besondere Vorliebe für Singleauskopplungen fernab jeglicher Albumreleases. Schließlich erreichte uns in den vergangenen zwei Jahren der ein oder andere metalcore’sche Kreativfunken, doch auf ein brandheißes Tonträger-Feuerwerk wartete die Fanbase (seit der letzten Platte in 2017) bisher vergebens. Anstatt deshalb nun Trübsal zu blasen, hätten wir einen anderen Vorschlag für euch, nämlich: Mit der Single „Anything At All“ optimistisch in die Zukunft zu blicken!
Play and repeat: Hört jetzt den Track „Anything At All“ von Dead By April
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Trotz alledem ist festzuhalten: Seit ihrem Debüt mit ihrem Selftitled-Album in 2009 sorgt der Trupp auf unermüdliche Weise mit ihrem synth-behafteten Metalcore immerzu für innige Momente, die das Core-Herz berühren. Nicht zuletzt stellten die Musiker diese Tatsache an ihrem vorigen Singlerelease „Collapsing“ unter Beweis, der sich thematisch mit Depressionen befasst.
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Neben „Collapsing“ erschien in diesem Jahr ebenfalls der Output „Heartbeat Failing“. 2020 waren die Künstler mit den Singles „Memory“, „Bulletproof“ und dem Frozen-Cover zu „Let It Go“ nicht weniger produktiv. Bei dieser Frequenz könnte man doch glatt auf die Idee kommen, dass es mit dem nächsten Full-Length Album auch nicht mehr allzu lange dauern wird. Den passenden Hashtag zum Release von „Anything At All“ haben die Jungs zumindest schon gewählt: #moreiscoming !