Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Am Samstag wurde Birmingham zum Nabel der Metalwelt: Black Sabbath und Ozzy Osbourne luden zum letzten Konzert ihrer Karriere ein – und holten sich dafür alles auf die Bühne, was in der Szene Rang und Namen hat. Neben dem Original-Line-up von Black Sabbath und natürlich Ozzy selbst gaben sich Bands wie Metallica, Slayer, Gojira, Halestorm, Lamb Of God, Guns N’ Roses und viele weitere die Ehre.
Schauspieler und bekennender Metalhead Jason Momoa führte durchs Programm, das weltweit per Livestream übertragen wurde. Hier haben wir euch einige Highlights zusammengestellt.
So war das letzte Black Sabbath-Konzert
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Die eingeladenen Bands spielten verkürzte Sets von rund 15 Minuten – Ozzy und Sabbath durften etwas länger ran und sorgten für die ganz großen Momente des Abends.
Der „Prince Of Darkness“ performte aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung auf einem prachtvoll dekorierten Thron und gab vier Songs von seinem Solo-Debütalbum „Blizzard Of Ozz“ („I Don’t Know“, „Mr. Crowley“, „Suicide Solution“ und „Crazy Train“) sowie die Ballade „Mama, I’m Coming Home“ von 1991 zum Besten. „Ihr habt keine Ahnung, wie ich mich fühle. Ich danke euch aus tiefstem Herzen“, rief Ozzy sichtlich gerührt in die Menge.
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Gemeinsam mit Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Drums) lieferte er dann eine letzte Reise durch die Black Sabbath-Klassiker ab: „War Pigs“, „N.I.B.“, „Iron Man“ und „Paranoid“.
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Für Überraschungen war ebenfalls gesorgt: Jack Black, der Ozzy vergangenes Jahr in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen hat, war mit einem vorher aufgezeichneten Cover von „Mr. Crowley“ auf den Leinwänden zu sehen, ebenfalls wie Limp Bizkit-Frontmann Fred Durst mit einem „Changes“-Cover (das bislang nur im Stream zu hören war). Yungblud gab dann noch live seine eigene Interpretation eben jenes Black Sabbath-Hits zum Besten.
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Die Einnahmen des Events wurden an die Wohltätigkeitsorganisationen Cure Parkinson’s, Birmingham Children’s Hospital und Acorns Children’s Hospice gespendet.
Foto: YouTube / Black Sabbath – Back To The Beginning Birmingham: twinmusix.com