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nothing,nowhere. im Interview: „‚Void Eternal‘ ist im Grunde n,n. auf Steroiden“
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Interview

nothing,nowhere. im Interview: „‚Void Eternal‘ ist im Grunde n,n. auf Steroiden“

Der Musiker über das neue Album, die Kollaborationen und weitere Hintergrundinfos.

Melanie Bonk/9. Apr. 2023· Aktualisiert 2. April/3 Min.Foto: Jonathan Weiner / Offizielles Pressebild
M

Melanie Bonk


Vergangenen Freitag veröffentlichte nothing,nowhere. seine neue Platte „Void Eternal“. Um mehr über den Musiker sowie die Hintergründe des Longplayers zu erfahren, hatten wir einen kleinen Austausch mit Joseph Edward Mulherin, wie der Sänger und Rapper mit bürgerlichem Namen heißt.

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nothing,nowhere. im Interview zum neuen Album

„Void Eternal“ ist das Projekt, welches nothing,nowhere. schon seit langem fertigstellen wollte. Anfangs waren weder die Ressourcen noch die Fähigkeiten gegeben, um zum gewünschten Endergebnis zu kommen. Jedoch war es nun endlich möglich mit all der gesammelten Erfahrung und Unterstützung von den Leuten, die nun ein Teil des Albums geworden sind.

Auf die Frage, wo n,n. selbst die Parallelen und Unterschiede zu den vorhergehenden Alben sieht, meint er, dass der neue Longplayer mehr seinem persönlichen Geschmack entspräche und er sich somit dem Album mehr verbunden fühlt. Zurückzuführen sei dies vor allem auf seine Liebe zum Metal. Alles in allem nilden die elf Tracks eine ganz andere Erfahrung als die vorangegangenen Alben. Kurz und knapp zusammengefasst meint Joseph: „‚Void Eternal‘ is basically just nothing,nowhere. on steroids.“

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Um nun mehr auf die Kollaborationen einzugehen, haben wir n,n. gefragt, welcher Track am schwersten umzusetzen war und natürlich auch warum. Laut dem Sänger war „VEN0M“ einer der kniffligsten Songs, denn laut eigener Aussage wollte er einen Post-Hardcore-Drill-Song verwirklichen. Er zeigte seinem Produzenten Erik Ron eine Menge Videos des englischen Rappers Central Cee und begann, Gitarre über die Drill-Beats zu spielen. Klingt alles echt etwas abenteuerlich und knifflig, jedoch haben wir hier trotzdem einen gelungenen Track serviert bekommen welcher obendrein auch noch eine Kollaboration mit Underoath ist.

N,N. über Schlüsselmomente und den großen Support

Wir wissen, wie schwer es ist, einen Lieblingssong zu erwählen. Vor allem, wenn es deine eigenen Songs betrifft. Es fühlt sich nun mal an, als müsse man sich zwischen all sein Kindern eines bevorzugen. Dennoch hatte nothing,nowhere. vor allem bei „CYAN1DE“ mit Pete Wentz, dem Bassisten von Fall Out Boy, einen unvergesslichen Schlüsselmoment. Über ein Jahrzehnt hat man den Basser nicht mehr screamen hören, doch in dem Moment, als Joseph Petes Part zum ersten Mal hörte, schloss sich für ihn ein Kreis. Dieses überwältigende Gefühl habe ihm aber so ziemlich jede Kollaboration gegeben.

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Im Dezember letzten Jahres konnte wir n,n. auf den Bühnen Deutschlands begrüßen und schon im Oktober sowie November diesen Jahres wird er gemeinsam mit Pvris als Support von Fall Out Boy in unseren Venues zu sehen sein können. Doch zuvor begibt sich Joseph noch auf die Bühnen der Zwillingsfestivals Rock Am Ring und Rock im Park. Auf die deutschen Shows freut sich der Musiker übrigens am meisten, wie auch viele andere aus dem Musikgeschäft, da hier das Publikum viel leidenschaftlicher mit von der Partie ist als sonst wo.

Ein gut gemeinter Rat

Einen Rat, den nothing,nowhere. jedem von uns und vor allem all den Musikern da draußen mitgeben möchte: „Folge deiner Intuition. Schaffe Kunst und Musik für dich selbst und nicht für jemand anderen, denn wenn du das für andere machstm wird dich dieser Teil nie ganz erfüllen. Mach die Musik, die du machen willst, mach die Dinge, die du machen willst. Versuch gar nicht erst, stets die Erwartungen anderer zu erfüllen.“

Zum Abschluss möchte er noch folgendes los werden: „Danke an alle die ‚Void Eternal‘ eine Chance geben, an die Fans die von Anfang an mit dabei waren und natürlich auch die, die neu dazu kommen und eventuell gerade erst von nothing,nowhere. erfahren haben.“

Foto: Jonathan Weiner / Offizielles Pressebild

#nothing nowhere

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