
nothing,nowhere.: „Ich wäre gerne der DJ Khaled des Metalcore“
Der Künstler über Genregrenzen und das Zustandekommen seiner Features.
Kevin stellt den nördlichen Teil von MoreCore dar. Seitdem er zum Team gestoßen ist, ist er fester Teil der Redaktion und wird liebevoll "Redaktionsrambo" genannt, da er einfach überall am Start ist. Seien es Reviews, Konzert-Berichte, Interviews oder Unterstützung im MoreCore.TV Team, Kevin ist gerne dabei. Ursprünglich im Hardcore und Punkrock zu Hause, interessiert er sich für die unterschiedlichsten Genre und entdeckt gerne neue Künstler. Wenn es für MoreCore gerade einmal nichts zu tippen gibt, nimmt er auch selbst die Gitarre in die Hand und schrammelt etwas vor sich hin. Neben der Musik, Festivals und Konzerten begeistert Kevin sich für American Football und schlägt sich dafür mit Freude die ein oder andere Nacht um die Ohren.
Es betrug sich im Jahr 2018, als der damals noch recht unbekannte Künstler nothing,nowhere. seinen ersten Auftritt bei Rock am Ring feierte. 2023 hat MoreCore den aus Foxborough stammenden und seitdem kometenhaft aufgestiegenen Musiker im Interview.
Inhaltlich geht nothing,nowhere. tief. So thematisiert der Künstler unter anderem stumpfes Genre-Gatekeeping und spricht auch über die Zufälle, durch die seine zahlreichen Features zustande gekommen sind. Auf dem letzten Album „Void Eternal“ sind unter anderem Pete Wentz (Fall Out Boy) auch Will Ramos (Lorna Shore), und SeeYouSpaceCowboy vertreten.
Hier gehts zum Interview mit nothing,nowhere. bei Rock am Ring
Nach den gelungenen Auftritten von nothing,nowhere. bei bei den Zwillingsfestivals verrät er außerdem, was die Zukunft im Bezug auf neue Musik bereit hält und woran der Künstler derzeit arbeitet. Spoiler: Ruhig und langweilig dürfte es im Kosmos des US-Amerikaners keinesfalls werden. Fans dürfen sich daher schon auf neue, ungewohnte Klänge freuen.


