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Thirty Seconds To Mars: Jared Leto wusste nichts vom Coronavirus

Er hatte keine Vorstellung.

VON AM 18/03/2020

Thirty Seconds To Mars-Frontmann und Schauspieler Jared Leto schickte sich selbst knapp zwei Wochen in die Wüste. Zwölf Tage verbrachte der Musiker in weitestgehender Isolation, ohne Technik und Zugang zur Außenwelt. Nachdem sein „Detox“ nun vorbei war, musste er sich der realen Welt stellen. Und diese ist bekanntermaßen aufgrund der Coronavirus-Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung gerade mächtig aus den Fugen geraten.

Thirty Seconds To Mars-Frontmann Jared Leto wurde nach Aufenthalt in der Wüste von Coronavirus-Situation überrascht

Man kann sich nur vorstellen, wie das für Leto sein musste, nachdem er fast zwei Wochen von dem Wahnsinn nichts mitbekommen hatte. Für Menschen, die tagtäglich mit den Neuerungen konfrontiert werden, ist die ganze Sache ja bereits überfordernd.

„Wow. 12 days ago I began a silent meditation in the desert. We were totally isolated. No phone, no communication etc. We had no idea what was happening outside the facility.

Walked out yesterday into a very different world. One that’s been changed forever. Mind blowing – to say the least. I’m getting messages from friends and family all around the globe and catching up on what’s going on.

Hope you and yours are ok. Sending positive energy to all. Stay inside. Stay safe.“

Wir hoffen, dass der Thirty Seconds To Mars-Frontmann sich schnell mit der neuen und ungewohnten Situation akklimatisieren kann.

Auch wir haben tagtäglich mit Änderungen zu rechnen. Hierzulande haben die Bundesländer zum Teil den Katastrophenfall ausgerufen. Das öffentliche Leben ist bei uns sowie auch in anderen Staaten der Welt massiv eingeschränkt.

Infolge der Maßnahmen und zum Schutz der Bürger werden derzeit Touren und Shows am laufenden Band abgesagt oder verschoben. Die ganze Musik- und Veranstaltungsbranche kämpft aktuell mit herben wirtschaftlichen Verlusten.

Wir werden nicht müde, euch ans Herz zu legen, Künstler und alle Beteiligten derzeit zu unterstützen, wo es nur geht. Hört Musik, kauft Songs, Alben und Merch. Zeigt der Welt, wieso diese Community die Beste ist.

Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)

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