Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
The Oklahoma Kid machen sich auf zu ihrer nächsten Mission: Mit ihrer aktuellen Single wollen sie die Chance nutzen, um neben der kreativen Ader genauso ihre soziale auszuleben. Noch letzten Monat machten sie in „Overpowered“ auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam. Ein taffes Thema, das dank der Musiker erneut Gehör findet und zum Nachdenken anregt.
Denn auch dieses Mal schaffen es „die Kids“, unsere Gehöre mit dem feinsten Modern Metal zu füttern und dabei eine weitere Kluft aufzuzeigen: „No Sympathy“ widmet sich thematisch dem Kampf um Geschlechtervielfalt und um gegenseitige Akzeptanz.
Make love, not war: Das ist der Visualizer zum Track „No Sympathy”
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Auf der Suche nach sich selbst verarbeitet Sänger Tom die Erlebnisse als heranwachsender Mann, mit der Erkenntnis, dass der Einfluss toxischer Maskulinität ausschlaggebend für die inneren Kämpfe während der eigenen Identitätsfindung gewesen ist.
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„No Sympathy“ dient als Weckruf, sich diesen Einflüssen gewahr zu werden und damit auf eine Gesellschaft hinzuarbeiten, die für das Ausleben von Toleranz und Achtung steht. Dazu gehört, das Reproduzieren diskriminierender Haltungen zu stoppen, um diejenigen zu schützen, die dem daraus resultierenden Leid verstärkt ausgesetzt sind. Damit wollen The Oklahoma Kid ein Zeichen für die FLINTA*-Bewegung setzen, das durch ihren ruppigen Sound-Mix zwischen Modern Metal und Metalcore unterstreicht wird.
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Ob sich knapp zwei Jahre nach der LP-Veröffentlichung von „Tangerine Tragic“ etwa ein neuer Longplayer auf den Weg zu uns macht, bleibt noch ungewiss. Genauso bedeckt hält sich das Quintett aktuell mit Angaben zu einer geplanten Tour für dieses Jahr. Wir blicken optimistisch in die Zukunft und bleiben für euch dran!