
Slipknot: „Wir versuchen die Headliner von morgen zu erschaffen“
Seine Aussage bezieht sich auf die Knotfest-Ausgaben der Band.
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Schon seit 2012 erfüllen sich Slipknot in aller Regelmäßigkeit den Traum vieler Bands und organisieren im Rahmen des Knotfest ihre ganz eigenen Festivalausgaben. Und das schon lange nicht nur allein in den Vereinigten Staaten.
Insbesondere in der jüngsten Zeit werden die Fühler vermehrt in andere Bereiche der Welt, darunter auch Europa gestreckt. 2019 stieg das Knotfest zum ersten Mal in Frankreich, dieses Jahr geht es in Spanien mit einer Knotfest-Kreuzfahrt auf hohe See. Obendrauf gibt es Ausgaben in UK und Japan.
Slipknot sehen im Knotfest eine Plattform für das gesamte Genre
Frontmann Corey Taylor enthüllte nun in einem Gespräch mit den Kollegen von Kerrang! die eigentliche Motivation hinter den Festivals. Und die sei seinen Ausführungen zufolge ausgerechnet die Stärkung der Szene:
„Ich erinnere mich noch daran, als wir während der „Iowa“ Tour darüber gesprochen haben, eines Tages vielleicht unser eigenes Festival veranstalten zu können; wir haben uns gefragt, was wir machen und wen mitbringen würden. Letztlich haben wir Bands mitgenommen, die wir untersützen wollten. Wir haben uns dem System widersetzt und waren nicht auf den einfachen Gewinn aus. Wir wollten mit dem Knotfest etwas anderes repräsentieren.
Wir supporten den Underground vielleicht mehr als irgendjemand anders. Wir stellen ihnen vor ein Publikum, welches noch nichts davon gehört hat, weil man das nun mal tun sollte. Wenn du dich in einer Position befindest, von der aus du jede Menge Aufmerksamkeit bekommst, ist das Beste was du tun kannst, im Voraus zu zahlen, damit künftige Generationen es weiterführen können. Wir versuchen die Headliner von morgen zu erschaffen; weil wenn nicht: Wo sonst geht die Reise für dieses Genre hin?“
Bei uns sind Slipknot im Januar und Februar auf Tour sowie für zwei Open Air-Konzerte im Juli und August zu sehen.
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Foto: Slipknot / YouTube: „Unsainted [OFFICIAL VIDEO]“


