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Foto: Offizielles Artwork zu "Mutter" von Rammstein
Rammstein: Happy Birthday „Mutter“ – das dritte Album der Band feiert 20. Geburtstag

Rammstein: Happy Birthday „Mutter“ – das dritte Album der Band feiert 20. Geburtstag

Infos und allerhand Interessantes zur Platte.

Admin/2. April 2021· Aktualisiert 6. April/3 Min.
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Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.


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Am 02. April 2001 brachten Rammstein ihr drittes Studio-Album „Mutter“ auf den Markt. Am heutigen Freitag wird der Longplayer von Till Lindemann und Co. 20 Jahre alt. Grund genug, den dato kontrovers diskutierten Longplayer mal etwas genauer zu beleuchten.

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Fakten zu „Mutter“

„Mutter“ erschien am 02. April 2001 als drittes Studio-Album der Berliner Band. Es markiert den direkten Nachfolger von „Sehnsucht“ von 1997 sowie den Vorgänger von „Reise, Reise“, welches 2004 erschien. Das Debüt „Herzeleid“ brachte die Kombo anno 1995 auf den Markt.

Die Scheibe enthält insgesamt elf Songs sowie den Hidden Track „Halleluja(h)“, der lediglich auf zwei Special Editions der Scheibe zu finden ist.

1. Mein Herz brennt

2. Links 2-3-4

3. Sonne

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4. Ich will

5. Feuer frei!

6. Mutter

7. Spieluhr

8. Zwitter

9. Rein raus

10. Adios

11. Nebel

12. Halleluja(h) (Hidden Track)

Insgesamt sechs der Stücke erschienen als Singles, namentlich „Sonne“, „Links 2-3-4“, „Ich will“, der Titeltrack, „Feuer frei!“ sowie „Mein Herz brennt“. Während die ersten fünf Stücke in den Jahren 2001 bis 2002 als Single erschienen, koppelten Rammstein „Mein Herz brennt“ erst 2012 als Piano-Version als Single aus. Mehr Singles als hier wurden von keinem anderen Album ausgekoppelt.

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Erfolge des dritten Studio-Albums von Rammstein

In Deutschland konnte sich „Mutter“ wie bereits der Vorgänger „Sehnsucht“ auf Platz 1 der Albumcharts absetzen, wo es sich für vier Wochen hielt. Insgesamt befand sich die Scheibe 82 Wochen in den Charts. Vom Bundesverband Musikindustrie (BVMI) wurde die Platte bislang mit Doppel-Platin ausgezeichnet. In diversen anderen Ländern, wie z.B. Österreich, Finnland, Großbritannien und mehr gab es Gold; in Spanien und Dänemark ebenfalls Platin.

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Auch in Schweden und Österreich schaffte es „Mutter“ auf Platz 1 der Charts. In den USA stieg die Scheibe auf Platz 77 der Billboard Charts ein und schnitt damit schlechter ab als „Sehnsucht“, das dato Platz 45 für sich verzeichnen konnte.

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Rammstein im Fadenkreuz

Nicht zum ersten, aber dennoch zum wiederholten Male standen Rammstein mit der Veröffentlichung von „Mutter“ im Fadenkreuz der Kritiker. Unter anderem wurde das Cover-Artwork der Scheibe kontrovers diskutiert.

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Die Aufnahmen zeigen einen Fötus, von dem von vielen Seiten behauptet wurde, er sei bereits gestorben. Tatsächlich ist das anhand der Aufmachung kaum festzumachen, doch einmal mehr hagelte es Kritik. Der Band war das – wie zumeist – relativ egal.

Trivia

Rammstein hatten mit „Feuer frei!“ einen Cameo-Auftritt im Film „XXX“ von 2002 mit Vin Diesel und Samuel L. Jackson. Dort spielten sie sich selbst, während sie den Hit performten.

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Kurz nach dem Video-Dreh zu „Sonne“ musste die Band nach Australien fliegen, um dort ihre Tour anzutreten. Lindemann und Co. hatten nicht mal mehr Zeit, sich umzuziehen, was aufgrund der Aufmacht der Mitglieder bei der Crew des Flugs für ordentlich Verwirrung sorgte. Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz erzählte hierzu vor kurzem witzige Anekdoten.

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Mittlerweile können Rammstein sieben Studio-Alben ihr Eigen nennen. Zuletzt brachten sie 2019 ihre aktuelle Untitled-Scheibe auf den Markt. Derzeit arbeiten sie an neuer Musik.

Die Stadion-Tour zur aktuellen Platte musste bereits zweimal verschoben werden. Derzeit finden die Konzerte 2022 statt. Alle Infos findet ihr hier.

Bild: Offizielles Artwork zu „Mutter“ von Rammstein


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