Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Kaum ist nach längerer Abspielphase der letzte Ohrwurm halbwegs aus unseren Gehörgängen entwischt, setzen Polar gleich mit dem nächsten Track zu neuen Höchstleistungen an. Doch Hand aufs Herz: Haben wir wirklich etwas anderes von den vier Ausdauermusikern erwartet? Eben! Passend zu ihrem Engagement versorgen sie uns mit einem neuen Stück, das den Titel „Rush“ trägt.
Hier ist der Name noch Programm: Hört euch direkt „Rush“ von Polar an
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Es geht Schlag auf Schlag für die Metalcore-Härte aus London. Soul Food für unsere musikhungrigen Seelen gab es bereits mit den Single-Vorgängern „Burn“, „Gods and Heathens“, „Everywhere, Everything“ und „Dissolve Me“. In „Rush“ zeigen sich Polar von einer ganz anderen, sanfteren Seite ohne dabei ihre Ursprünge außer Acht zu lassen. Nicht nur musikalisch kann der Song im Duett mit Ellie Price überzeugen; auch textlich geht er absolut unter die Haut. Sänger Adam Woodford hat den Song seinen Liebsten gewidmet und seine Dankbarkeit dabei in Worte gefasst:
„Während des Songwritings für ‚Rush‘, wurde mir klar, dass ich viele liebevolle Menschen um mich herum habe, und obwohl die Pandemie eine Kluft und Trennung verursacht hat, ist es, sobald man wieder in der Gesellschaft derer ist, die man liebt, als wäre man nie getrennt gewesen. Die Lyrics sind ein Aufruf an diese Menschen, zu sagen, was immer wir auch durchmachen, wir werden immer einander haben, um uns gegenseitig aufzurichten.“
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Damit ist auch bewiesen, dass die Jungs von Polar ihre Herzen am rechten Fleck haben. Noch mehr solcher Herzensstücke dürften wir demnach ebenso auf ihrer gleichnamigen Platte zur Single „Everywhere, Everything“ erwarten. Diese erscheint schon im nächsten Monat, am 13. Januar 2023, über Arising Empire und beinhaltet die folgenden zehn Titel:
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»Everywhere, Everything« Tracklist
01. Winds Of CHange
02. Burn
03. Gods & Heathens
04. Everywhere, Everything
05. The Greatest Sin
06. Rush
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07. Dissolve Me
08. Deliverance
09. Snakes Of Eden
10. Baptism Of Fire
Das noch aktuelle Studioalbum „Nova“ erschien 2019 und damit kurz vor dem Corona-Wahnsinn. Die daraus resultierende Zwangspause hat das Quartett offenbar bestens genutzt, sodass sie im Januar 2023 mit voller Power und neuem Material im Schlepptau ins neue Jahr starten können.