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Foto: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)
NOTHING MORE: Crew-Mitglied nach Anschuldigungen entlassen
Statement

NOTHING MORE: Crew-Mitglied nach Anschuldigungen entlassen

Morgan Dunbar spricht über Erinnerungslücken und sexuelle Handlungen nach Treffen mit Crew-Mitglied.

Helene Oelerich/10. Februar· Aktualisiert 12. April/6 Min.
H

Helene Oelerich


Nothing More/Statement·#Nothing More

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Nothing More haben ein Crew-Mitglied entlassen, nachdem Vorwürfe über einen Vorfall nach einem Konzert in Oklahoma City öffentlich wurden. Die Betroffene Morgan Dunbar schrieb in einem Facebook-Statement, dass sie nach einer Nacht mit Drinks und einem Backstage-Besuch auf dem Boden eines Badezimmers der Venue aufwachte – nach eigener Aussage völlig handlungsunfähig. Die Band äußerte sich in zwei Instagram-Stories zu den Anschuldigungen und kündigte an, bei der Untersuchung zu kooperieren.

Nothing More reagiert auf Anschuldigungen

Hinweis: Dieser Artikel enthält Schilderungen zu möglichen Grenzüberschreitungen.

In der ersten von zwei Instagram-Stories heißt es von der Band:

„Am Samstag wurden wir auf Anschuldigungen gegen eines unserer Crew-Mitglieder aufmerksam gemacht. Obwohl wir zum fraglichen Zeitpunkt nicht vor Ort waren, nehmen wir ein sicheres Arbeitsumfeld sehr ernst. Das Crew-Mitglied wurde noch am selben Tag entlassen, und wir werden in vollem Umfang mit jeder Untersuchung zusammenarbeiten.“

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Instagram Story von @nothingmoremusic am 09. Februar 2026

In der zweiten konkretisiert die Band:

„Eine kurze Stellungnahme zu unserer Crew: Zach Bonin, das Crew-Mitglied, das entlassen wurde, war die einzige Person, die von dem Zustand der Frau wusste, bis das Personal des Veranstaltungsortes sie bewusstlos im Badezimmer fand. Er ist die einzige Person, die weiß, was vor dieser Entdeckung passiert ist. Ein Mitglied des Veranstaltungsorts informierte die Tour-Mitarbeiter, die sich noch auf dem Parkplatz der Venue befanden, über die Situation.“

Laut der Band hätten das Venue-Personal und zwei NM-Crew-Mitglieder sofort reagiert und seien bei der Frau geblieben, bis sie von einem Familienmitglied abgeholt wurde.

„Wir sind stolz darauf, wie diese Crew-Mitglieder mit dieser schrecklichen Situation umgegangen sind. Sie handelten schnell und mit Integrität, um sie zu schützen und Hilfe zu leisten, als sie gebraucht wurde.“

Nothing_More_Instagram_Story_09.Feb.2026_credits_Instagram1
Instagram Story von @nothingmoremusic am 09. Februar 2026

Morgan Dunbars Statement auf Facebook

Morgan Dunbar postete im Vorfeld ein mehrseitiges Statements auf Facebook. In welchem sie den Ablauf des Abends beschreibt.

Dunbar schildert, dass sie zusammen mit ihrer Schwester zu dem Konzert gegangen sei. Zuvor hatte sie mit besagtem Crew-Mitglied, Zach Bonin, über Social Media geschrieben. Beide hatten sich zum Netzwerken treffen wollen. Dunbar erwähnte, dass sie selbst in der Entertainment-Industrie arbeite und die Chance zum Socializing nutzen wollte.

Bereits vor Beginn der Show kam es zum ersten Treffen. Die Situation habe normal auf sie gewirkt, sodass beide auch während der Voracts – Catch Your Breath, Archers and Doobie – weiter miteinander geschrieben und sich im Anschluss an diese Konzerte im Backstage getroffen hätten.

Dort habe er ihr Tequila in einem Red Cup gegeben. Auch er habe aus diesem Becher getrunken, beschreibt Dunbar.

„Ich habe ihm scherzhaft gesagt, er solle zuerst aus dem Becher trinken, um sicherzustellen, dass nichts darin manipuliert wurde. Er meinte, dass er daraus trinken würde, wenn ich mich dadurch beruhigt fühlen würde, und es schien, als hätte er einen Schluck genommen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob er tatsächlich daraus getrunken hat”, so Dunbar.

Nach der Show habe Dunbar mit Bonin und anderen Personen weiter Zeit verbracht, dabei jedoch stets auf ihren Alkoholkonsum geachtet, um ihren beruflichen Ruf nicht durch übermäßigen Alkoholkonsum oder unprofessionelles Verhalten zu gefährden.

„Soweit ich mich erinnern kann, blieben meine Interaktionen mit den Künstlern und Crew-Mitgliedern normal.“ Ab diesem Moment sei ihre Erinnerung verblasst.

Erinnerungslücken nach Treffen mit Zach Bonin

Dunbar fasst die Ereignisse ab diesem Moment in einer Aufzählung zusammen: Sie wisse, dass sie mit Bonin in einem grünen Badezimmer gewesen sei. Sie wisse, dass es zu sexuellen Handlungen gekommen sei. Sie wisse jedoch nicht, wie ihr körperlicher und geistiger Zustand zum Zeitpunkt dieser Handlungen gewesen ist.

„Ich wurde handlungsunfähig. Irgendwann konnte ich meinen Körper weder sehen noch bewegen. Große Zeitabschnitte fehlen völlig.“

In ihrem toxikologischen Bericht seien keine Substanzen nachgewiesen worden. Gleichzeitig schreibt Dunbar, sie habe keine typischen Anzeichen einer Alkoholvergiftung erlebt (z. B. ein Gefühl zunehmender Trunkenheit). Weitere Tests auf sogenannte „Date-Rape“-Drogen könne sie sich nicht leisten, da diese nicht von der Krankenkasse übernommen würden und zudem nicht Teil der Routinetests seien.

„Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich ohne eindeutige Beweise niemanden der Absicht einer sexuellen Nötigung beschuldigen“, schreibt Dunbar. Sie sehe es derzeit auch nicht als ihre Aufgabe an, Strafanzeige zu erstatten, solange sie sich über die Absicht der beteiligten Person nicht im Klaren sei – auch wenn sie das Verhalten als „entmenschlichend“ empfinde.

Dunbar über die Stunden nach dem Vorfall

Dunbar sagt, dass sie eine vage Erinnerung daran habe, dass Bonin in Panik geraten sei, als er gemerkt habe, dass etwas nicht stimme. Später habe sie erfahren, dass sie bewusstlos auf dem Boden gelegen habe, während Bonin und weitere Personen aus seinem Umfeld vor der Venue gewartet hätten. Erst als ein Mitglied des Venue-Personals bemerkte, dass der Tourbus nach der Sperrstunde noch vor Ort war, sei erneut nachgesehen worden.

Schließlich sei Dunbar von Crew-Mitgliedern entdeckt und zu ihrer Schwester ins Auto gebracht worden. Es habe drei Männer gebraucht, um sie zu transportieren. Nach dem Vorfall habe sie versucht, Zach Bonin zu kontaktieren, um sich über den Abend auszutauschen – dieser habe sie jedoch überall blockiert.

Facebook Post

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„ich suche nach eindeutigen beweisen – ihr habt bereits ein urteil gefällt“

Einen Tag später – als Reaktion auf die Instagram Stories von Nothing More – postete Morgan Dunbar einen weiteren Facebook Post. In diesem heißt es:

„Ich habe mit Zach gesprochen, um ihm die Möglichkeit zu geben, Lücken zu füllen, die nur er beantworten kann. Er zeigte sich entschuldigend über die gesamte Situation und deren Handhabung. Ich habe ihn ermutigt, eine eigene Stellungnahme zu veröffentlichen, da er das Recht hat, seine Sicht der Dinge darzulegen.“

Auch habe Dunbar keine Anklage erhoben. Sie warte auf die Ergebnisse der Untersuchung, bevor sie ihren nächsten Schritt mache.

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„Ich habe keinen Kommentar zur Band oder dem Management, außer dass ihr über diese Situation Bescheid wusstet und sie schlecht gehandhabt habt. Statt abzuwarten, bis die Dinge ordnungsgemäß untersucht und geklärt sind, habt ihr eure Crew entlassen, um euer Gesicht zu wahren. Ich suche nach eindeutigen Beweisen – ihr habt bereits ein Urteil gefällt.

Das sagt möglicherweise viel über seinen Charakter aus – oder über euren eigenen. Oder über beides”.

Es ist auch denkbar, dass Nothing More die Schilderungen der Betroffenen als Opfer der Situation als glaubwürdig eingestuft und deshalb umgehend Konsequenzen gezogen haben. Zumal die Band in ihrem Statement ankündigte, bei möglichen Untersuchungen zu kooperieren. Welche konkreten Gründe letztlich zur Entlassung geführt haben, lässt sich ohne weitere Aussagen der Band jedoch nicht eindeutig beurteilen.

Wenn du selbst von sexuellem Missbrauch oder Übergriffen betroffen bist oder Hilfe brauchst, kannst du dich jederzeit an professionelle Anlaufstellen wenden. Dort bekommst du Unterstützung, Beratung und Schutz – anonym und vertraulich.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 (kostenfrei, bundesweit, rund um die Uhr erreichbar)

Website: www.hilfe-portal-missbrauch.de/hilfe-telefon

Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)


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