
Nach Verwechslung bei Grammys: Poppy mit neuem Shirt zu viralem Courtney LaPlante-Interview; auch Spotify erlaubt sich Seitenhieb
Einfach nur schön.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Ein peinlicher Moment bei den diesjährigen Grammy Awards sorgt weiter für Gesprächsstoff. Wir erinnern uns: Spiritbox-Frontfrau Courtney LaPlante wurde bei einem Interview auf dem roten Teppich fälschlicherweise mit Poppy verwechselt. Beide Musikerinnen waren für einen Grammy in der Kategorie Best Metal Performance nominiert. Doch anstatt die Interviewerin zu korrigieren, nahm LaPlante die Verwechslung mit Humor und zog das Gespräch gnadenlos durch.
Das Internet wäre nicht das Internet, wenn es diesen Vorfall einfach so stehen gelassen hätte. Der Clip, in dem die Musikerin ohne zu zögern in ihre neue „Identität“ schlüpft, verbreitete sich rasant in den sozialen Medien. Doch das war erst der Anfang. Nun sind sogar Spotify und Poppy selbst auf den Zug aufgesprungen…
So reagieren Spotify und Poppy auf die Grammy-Verwechslung mit Courtney LaPlante (Spiritbox)
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Wenige Tage nach der jetzt schon legendären Grammy-Verwechslung hat Spotify die offizielle „Kickass Metal“-Playlist, die über 1,5 Millionen Mal gespeichert wurde, mit dem Untertitel „Poppy führt die Playlist des besten Metal von heute an“ versehen. Zur Krönung ziert nun ein Bild von LaPlante das Cover der Playlist, während die ersten Songs darauf tatsächlich „Perfect Soul“ von Spiritbox und „they’re all around us“ von Poppy sind. Gojira, die in derselben Kategorie nominiert waren und den Grammy schließlich mit nach Hause nahmen, finden sich mit ihrem Olympia-Song „Mea Culpa (Ah! Ça ira!)“ an dritter Stelle der Playlist wieder.
Auch Poppy hat den Vorfall mit Humor genommen und kurzerhand ein passendes T-Shirt auf den Markt gebracht. Das Design? Ein Namensschild mit der Aufschrift „Hello I am Poppy“. Jetzt können wir alle Poppy sein! Oder so.
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Nun fehlt eigentlich nur noch das, worauf Fans ohnehin schon sehnsüchtig warten: eine offizielle Kollaboration zwischen den beiden Musikerinnen. Nach diesem unverhofften PR-Coup scheint das fast schon unvermeidlich. Zumindest eine gemeinsame Performance gab es zuletzt beim Louder Than Life Fest…
Erst einmal steht jedoch ein anderes musikalisches Highlight: Spiritbox veröffentlichen am 07. März ihr neues Album „Tsunami Sea“. Poppys aktuelles Werk „Negative Spaces“ erschien bereits im vergangenen November.



