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Ex-Misfits-Frontmann Michale Graves hat dieser Tage mal wieder auf sich aufmerksam gemacht, nur leider nicht durch musikalische Meisterleistungen.
In kontroversen Posts auf seinen Socials outete er sich erneut direkt und indirekt als Anhänger eines eher rechtspolitischen Spektrums. Nicht nur als ehemaliger Sänger einer Punkrock-Legende ist das eher – sorry dafür – scheiße.
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Alle Hintergründe zu den neusten persönlichen Entwicklungen des Sängers findet ihr in diesem Beitrag.
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Die Social Media-Profile wurden mittlerweile zum Teil deaktiviert.
Ex-Misfits-Frontmann Michale Graves werden gleich acht Deutschland-Konzerte abgesagt
Nun muss Graves, der eigentlich Michael Immanuel heißt, mit den Konsequenzen leben. Der Veranstalter Beer & Music cancelte kurzerhand alle seitens B&M gebuchten Shows des Musikers. Betroffen sind acht Konzerte in Hamburg, Berlin, Essen, Weinheim, Stuttgart, Freiburg, Köln und Osnabrück.
Der Veranstalter lässt in einem Statement wissen:
„Leider hat sich Michale Graves mit seinen aktuellen Social Media-Statements endgültig ins braune Abseits katapultiert.
Alle von uns gebuchten Deutschland-Shows sagen wir aus diesen Gründen ab. Das betrifft die Konzerte in Hamburg, Berlin, Essen, Weinheim, Stuttgart, Freiburg, Köln und Osnabrück.
Die Tickets werden an den VVK-Stellen erstattet.“
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Auch wenn wir von Corona-bedingten Konzertabsagen derzeit wirklich die Schnauze voll haben, bleibt uns nach Graves‘ Posts hier nur noch ein Schulterzucken übrig.
Graves war in den Jahren 1995 bis 2000 Teil von Misfits. Nachdem er die Band verließ, war er zuletzt unter eigenem Namen unterwegs.
Zusammen mit der Punkrock-Kombo brachte er zwei Studioalben auf den Markt: „American Psycho“ (1997) und „Famous Monsters“ (1999).