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Landmvrks: Deshalb ist die Band (zurecht) so gehyped
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Story

Landmvrks: Deshalb ist die Band (zurecht) so gehyped

Das Erfolgsrezept der Franzosen.

Kevin Postir/23. Mär. 2025· Aktualisiert 1. April/4 Min.Foto: Julia Strücker · @julia_rocknrolla
K

Kevin stellt den nördlichen Teil von MoreCore dar. Seitdem er zum Team gestoßen ist, ist er fester Teil der Redaktion und wird liebevoll "Redaktionsrambo" genannt, da er einfach überall am Start ist. Seien es Reviews, Konzert-Berichte, Interviews oder Unterstützung im MoreCore.TV Team, Kevin ist gerne dabei. Ursprünglich im Hardcore und Punkrock zu Hause, interessiert er sich für die unterschiedlichsten Genre und entdeckt gerne neue Künstler. Wenn es für MoreCore gerade einmal nichts zu tippen gibt, nimmt er auch selbst die Gitarre in die Hand und schrammelt etwas vor sich hin. Neben der Musik, Festivals und Konzerten begeistert Kevin sich für American Football und schlägt sich dafür mit Freude die ein oder andere Nacht um die Ohren.


Die Jungs von Landmvrks sind nicht erst seit gestern auf dem Zettel einiger Core-Fans weltweit. 2014 gegründet (damals noch unter dem Namen Coldsight), war es wahrscheinlich das 2018 erschienene „Fantasy“, allerspätestens dann das Album „Lost In The Waves“ aus dem Jahre 2021, welches für Aufsehen und zunehmenden Erfolg sorgte. Es ist nur verständlich, dass der kommende Longplayer mit dem Titel „The Darkest Place I’ve Ever Been“, welches am 25. April 2025 erscheint, mit enormer Spannung erwartet wird. Doch was macht die Band wirklich aus und was sind die Faktoren, die die Gruppe aus Marseille so haben wachsen lassen? Wir fassen es für euch zusammen!

Landmvrks: Eine steile Karriere

Dass die französische Metal-Szene so einige Hochkaräter bereits hervorgebracht hat, ist definitiv kein Geheimnis. Wir denken dabei nur an Bands, wie Gojira, Rise Of The Northstar oder Resolve. Landmvrks hingegen heben sich von den genannten Gruppen spürbar ab. Auf der einen Seite genreseitig deutlich dem Metalcore zuzuordnen, und auf der anderen Seite ausgestattet mit einem unverkennbaren Sound, schaffte es die Band um Frontmann Flo Salfati internationales Aufsehen zu erregen und sich im Laufe der Zeit zu einem wahren Schwergewicht der Szene zu entwickeln.

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Know Your Roots!

Kommen wir zum Eingemachten! Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Gruppe ist die Tatsache, dass sich Landmvrks keinesfalls davor scheuen, Dinge anders zu machen, als es der breiten Meinung entspricht. Dabei schafft es die Band, die Einflüsse ihrer Heimatstadt Marseille, die definitiv für eine eigenständige und herausstechende Musikszene bekannt ist, in ihre Musik zu integrieren.

Die französische Hafenstadt besitzt vornehmlich einen herausstechenden Ruf für ihren eigensinnigen Hip Hop- und Rap-Stil. Ein tighter Flow, unverkennbare Rhythmen sind es, was Marseille zu einer herausragenden Musik-Stadt werden ließ. Landmvrks greifen diese Einflüsse auf und tragen damit ihre Herkunft stolz vor sich her. Seien es vollständige Rap-Parts in Stücken, wie „Visage“, oder „Blood Red“, in denen Flo sein Handwerk eindrucksvoll unter Beweis stellen kann, oder unterschwelligere Passagen, die besonders durch schnelle Textfolgen auffallen, beispielsweise in Songs wie „Creature“, oder „Scars“. Herausragend ist die Tatsache, dass der musikalische Stil bei Landmvrks keinesfalls eine strategische Entscheidung gewesen ist; die Musik liegt der Band im Blut!

Landmvrks bringen die Ästhetik mit

Betrachtet man sowohl ältere als auch aktuelle Bandfotos der Gruppe, fällt eins auf: Stereotypen werden hier nicht bedient! Wer Wert auf Äußerlichkeiten legt, wird besonders Vielseitigkeit bei Landmvrks finden. So versucht Frontmann Flo nicht einmal sich optisch irgendwelchen Klischees der Genres zu bedienen, sondern tritt stets mit einem sympathischen Understatement auf. Ähnlich verhält es sich mit den restlichen Bandmitgliedern, die, träfe man sie auf der Straße, nicht unbedingt als Musikanten einer Metalcore-Band ersichtlich wären. Diese Abwechslung und Leichtigkeit ist es, was die Band herausstechen lässt. Landmvrks versuchen nicht zu gefallen, die Band tritt auch optisch authentisch auf.

An dieser Stelle soll allerdings noch ein besonderes Augenmerk auf Drummer Kévin D’Agostino gelegt werden. Der Musiker schafft es neben seinem herausragenden Drumming auf ästhetischer Ebene den Vogel abzuschießen. Neben teilweise gewagten, modischen Exkursionen, wie dem all over Schachbrett-Look, tourt der Musiker derzeit mit einer Mischung aus Mesh und Ketten. Mutige Entscheidungen, die sich mit Blick auf Alleinstellungsmerkmale definitiv auszahlen.

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Es ist der Bruch mit angeblichen Regeln, der Landmvrks eine besondere Frische verleiht. Und ist nicht genau der Norm-Bruch das, was eine Band ausmacht, die etwas verändern möchte?

So. Viel. Sound.

Weiter oben haben wir es bereits angesprochen, jedoch ist die Besonderheit des Landmvrks-Sounds nicht nur der Einfluss der Heimat, sondern viel mehr als das. Die Band hat es geschafft, ihren eigenen Sound zu kreieren. An diesem Klang, welcher sich bereits auf dem Debüt-Album „Hollow“ (2016) manifestierte, schraubt die Band seither und verfeinert diesen von Release zu Release. Neben der herausstechenden Stimme von Flo lässt sich auch ein eigensinniges Gitarrenspiel feststellen. Es sind besonders die kreischenden, offen gespielten, hohen Saiten, welche immer stetig in die Anschlagmuster der Songs eingearbeitet werden. Das Ganze wirkt dabei so, als würden die Gitarren neben der Melodie und Riffs auch ein Perkusionselement integrieren.

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Zu guter Letzt scheuen sich Landmvrks, auch bei der Verwendung von eingängigen Samples und der Kombination weiterer Genres, neue Wege zu gehen. Auch hier ist der kürzlich erschienene Song „Blood Red“ ein perfektes Beispiel. So integriert die Band beinahe spielerisch einen Drum’n’Bass-Beat mit Rap-Vocals und anschließendem Metal-Sound. Landmvrks beweisen hier, dass sie ein herausragendes Gespür für Stimmung und Musik haben.

Am Ende ist es wahrscheinlich die Kombination der Teile, die die Gruppe zu dem macht, was sie ist. Eine Band, die ihren Sound gefunden hat, die neue Wege geht und die es schafft, ein Genre weiterzuentwickeln. Bitte mehr davon!

Foto im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

#Landmvrks

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