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Korn: Frontmann Jonathan Davis versteht die Welt nicht mehr

In einigen Aspekten stimmen wir ihm zu.

VON AM 17/09/2019

Korn-Frontmann Jonathan Davis sagte vor kurzem, dass seine Band weit davon entfernt sei, „am Ende“ zu sein. In einem Interview mit NME wurde er jetzt darauf angesprochen, wie er das meinte.

Korn-Frontmann versteht die heutige Zeit oft nicht mehr

Davis gab daraufhin zu verstehen, dass er manchmal die Welt nicht mehr verstehe. Insbesondere politisch und gesellschaftlich könne der Korn-Sönger nicht verstehen, was gerade vor sich gehe Er und seine Bandkollegen würden sich davon jedoch nicht unterkriegen lassen (Via Blabbermouth).

„You know, this is a strange world right now. The world is just absolutely out of control. Donald fucking Trump is president! Think about that! I think that when I get up every morning and every morning I think, ‚I might just go back to bed…‘ Back in the day, things were amazing. There was so much artistic freedom, record labels had money and you could do cool shit, bands were all over the radio and TV, everything felt so big and exciting and fresh, ideas were everywhere. It’s just not like that anymore. And it’s hard with metal because the world is just so fucking pussified right now. But I think the thing with KORN is we’ve always done what we’ve wanted to and never followed anyone else. I think we’ll work out a way to make sense going forward. We’re survivors. We transcend.“

Die Einstellung finden wir gut.

Dass Korn noch nicht am Ende sind, haben sie jetzt erst wieder mit der Release ihrer neuen Platte „The Nothing“ bewiesen. Die LP markiert das nunmehr 13. Studioalbum der Band.

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