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Killerpilze: 25 Jahre zwischen Hype, Bruch und Comeback
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Story

Killerpilze: 25 Jahre zwischen Hype, Bruch und Comeback

Nach sieben Jahren Pause ist die Band in Originalbesetzung zurück.

Céline Spitzner/26. Mär.· Aktualisiert 22. April/4 Min.Foto: Killerpilze / Offizielles Pressebild
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Céline Spitzner


Kaum eine deutsche Band hat den Pop-Punk der 2000er hierzulande so geprägt wie die Killerpilze. Jetzt melden sie sich zurück und liefern den perfekten Anlass, ihre Geschichte noch einmal einzuordnen.

Vom Teenie-Hype zur festen Größe

Es ist 2002 als in Dillingen an der Donau eine Schülerband gegründet wird. Johannes Halbig, sein Bruder Fabian, Maximilian Schlichter und Andreas Schlangenhaft – keiner von ihnen ist älter als 14 Jahre alt – beginnen mit der Hilfe eines befreundeten Musikers ihre Karriere.

Bands wie Green Day, Blink-182 und Sum 41 beherrschen zu jener Zeit das Genre. Mit ihrer Mischung aus Pop-Rock und Pop-Punk treffen die Killerpilze also genau den Zeitgeist. Und das vor allem bei jungen Hörer:innen, die sich in den sonst selten vertretenen deutschen Texten wiederfinden. Die Band traf einen Nerv, mit Texten aus dem alltäglichen Leben und einem Sound, der genau zum Lebensgefühl passte.

Obwohl sie noch so jung waren, wirkte die Band von Beginn an ausgereift. Das erste Album der Killerpilze „Von vorne durch die Punkallee“, welches im Juli 2004 erschien, haben die Jungs komplett selbst produziert und verkauften es auf ihren Konzerten und über ihre Website.

Es dauerte nicht lange und die Killerpilze erhielten ihren ersten Plattenvertrag. Universal Music nahm die Band 2005 unter Vertrag. Während dieser Zeit entstand das erste Studioalbum „Invasion der Killerpilze“, welches den Durchbruch für die Band bedeutete.

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Entwicklung der Killerpilze

Die Zusammenarbeit mit dem Label war – wenn auch erfolgreich – nicht immer einfach. Der Bruch mit Universal kam, nachdem das zweite Album „Mit Pauken und Raketen“ nicht an das Debüt anknüpfen konnte. Kurz vor der Veröffentlichung des zweiten Studioalbums verließ zudem Bassist Andreas Schlangenhaft die Band. Nach der Trennung von ihrem Label gründeten die Killerpilze ihr eigenes Plattenlabel killerpilzerecords und die Band konnte wieder wie zu Beginn komplett unabhängig arbeiten.

Das Ergebnis zeigte sich mit dem Album „Lautonom“ im März 2010. Ein Befreiungsschlag für die Band. Auf dem nachfolgenden Album „Grell“ verabschiedete sich die Band symbolisch von Ihrer Jugend. Die Texte wirken weiter gereift und das Album wirft den Blick zurück auf die mittlerweile zehn Jahre andauernde Bandgeschichte. Inzwischen längst keine Schülerband mehr und ihren Zwanzigern, schaffte es die Band jetzt auch auf die Bühnen von Rock am Ring oder Nova Rock.

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Bandpause und Soloprojekt

Nach acht Alben und 17 Jahren gemeinsam auf der Bühne, erschien im September 2019 das Album „Nichts ist für immer…“. Ein paar Monate vorher kündigten die Killerpilze an, dass die anschließende Tour vorerst ihre letzte sein wird. Als am 21. Dezember 2019 dann das letzte Konzert in München stattfand, verabschiedeten sich die Killerpilze auf unbestimmte Zeit.

Ganz auf Musik musste man aber nicht verzichten. Johannes „Jo“ Halbig veröffentlichte im Oktober 2023 seine erste Solo-Single „Alle Waren Da“ und im Februar 2025 folgte schließlich das Soloalbum „HERZLAND“. Auch wenn der Sound poppiger geworden ist, bleibt sich Jo treu und schreibt weiterhin über Themen aus dem direkten Leben.

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Comback

Ein Jahr nach dem Soloalbum – als niemand damit rechnet – taucht plötzlich ein neuer Beitrag bei Instagram auf. „Das Warten hat ein Ende“ steht da geschrieben in dem wenige Sekunden andauernden Video von drei Männern in einem Fahrstuhl.

Es fühlt sich vertraut an und plötzlich ist wieder 2006. Dann kommt ein vierter Mann ins Bild und da sind sie plötzlich wieder: Die Killerpilze in Originalbesetzung und kündigen zum 20. Geburtstags von „Invasion der Killerpilze“ ein Konzert in München an, genau an dem Ort, wo sieben Jahre zuvor das Kapitel Killerpilze vorübergehend endete.

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Wieder trifft die Band den Zeitgeist. Kinder der 90er sehnen sich zurück nach ihrer Kindheit und Jugend, die so viel leichter wirken in der Rückschau. Dass das Comeback so gefragt ist, zeigt sich schnell: München war in kürzester Zeit ausverkauft. Aus einer Show werden gleich mehrere – insgesamt fünf Konzerte zum 25-jährigen Bandjubiläum. Vor der Bühne stehen dann Fans, die die Band seit Jahren begleiten und mit ihr groß geworden sind.

Das Warten hat ein Ende: Fast genau sieben Jahre nach dem letzten Konzert fühlt sich 2026 plötzlich wieder ein bisschen an wie 2006.

Foto: Killerpilze / Offizielles Pressebild

#Killerpilze

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