
IMPVLSE pusten mit ihrer neuen Single „Blackout“ das Licht aus
Für das Video ging die Band unter die Erde.
Kevin stellt den nördlichen Teil von MoreCore dar. Seitdem er zum Team gestoßen ist, ist er fester Teil der Redaktion und wird liebevoll "Redaktionsrambo" genannt, da er einfach überall am Start ist. Seien es Reviews, Konzert-Berichte, Interviews oder Unterstützung im MoreCore.TV Team, Kevin ist gerne dabei. Ursprünglich im Hardcore und Punkrock zu Hause, interessiert er sich für die unterschiedlichsten Genre und entdeckt gerne neue Künstler. Wenn es für MoreCore gerade einmal nichts zu tippen gibt, nimmt er auch selbst die Gitarre in die Hand und schrammelt etwas vor sich hin. Neben der Musik, Festivals und Konzerten begeistert Kevin sich für American Football und schlägt sich dafür mit Freude die ein oder andere Nacht um die Ohren.
Kurz bevor sich das Jahr dem Ende zuneigt, legen die Jungs von IMPVLSE noch einmal nach. Nachdem die Band im Oktober ihre letzte Single „Juntos“ veröffentlichte, erscheint heute der Song „Blackout“. Bereits am 07. Januar 2022 folgt dann die sehnlichst erwartete EP „Point Blank“.
Hört jetzt die neue Single “Blackout” von Impvlse
Der Song setzt sich intensiv mit dem Thema der Isolation auseinander. Passend dazu spielt das Musikvideo in einem alten Atomschutzbunker in der Nürnberger Innenstadt. Aufgenommen wurde das Stück zum Teil in Eigenregie, Mix und Master stammen aus dem Hause von Andrew Wade, der bereits für Bands wie A Day To Remember und Wage War aktiv war.
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Zum Inhalt hatte Sänger Chris folgendes zu sagen:
„In Blackout geht es um Selbstisolation. Man denkt, man kann sich schützen indem man sich zurückzieht und verschließt, aber man schadet dadurch sich selbst und anderen. Wir sind für das Video in einen verlassenen Schutzbunker gegangen, um das auf die Spitze zu treiben. Bleibt die Tür zu, sterben alle, die man nicht hereingelassen hat. Es kann einem nur geholfen werden, wenn man sich helfen lassen will, egal wie sehr Leute von außen zu dir durchdringen wollen. Sie prallen einfach an einer riesigen Bunkertür ab.“
Foto: Maximilian Schwarz / Offizielles Pressebild


