Damals noch für den eigenen Musikblog geschrieben, entschied sich Maik 2015 bei MoreCore anzuheuern und nahm unseren Jonas gleich mit. Mittlerweile kümmert er sich als Redakteur um den Bereich "Features und Interviews", legt auf unseren MoreCore Partys auf, betreibt mit Linn unseren Podcast "Kerngeschäft" und ist auch immer mal wieder vor der Kamera bei MCTV zu sehen. Im Team gilt er insgeheim als das sympathische Multitalent. In seiner Freizeit sammelt er Schallplatten, schaut so ziemlich jedes Fußballspiel und isst für sein Leben gerne Pizza.
Erst kürzlich veröffentlichten Breaking Benjamin mit „Something Wicked" eine brandneue Single. Jetzt haben die Gitarristen Jasen Rauch und Keith Wallen im MoreCore-Interview bei Rock am Ring bestätigt, dass der Song Teil des neuen Studioalbums sein wird, das noch in diesem Jahr erscheinen wird.
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Breaking Benjamin: Neues Album und auch neue Tour?
„Wir haben gut vier Jahre daran gearbeitet", erklärten die beiden und berichteten, dass manche der Songs über die Jahre mehrfach aufgenommen wurden. Die Songs seien nun aber endlich fertig und würden noch in 2026 erscheinen. Einen Albumtitel wollten uns die beiden aber noch nicht verraten: „Ihr werdet es aber bald herausfinden."
Auf den Umstand angesprochen, dass Breaking Benjamin nur sehr selten in Europa unterwegs sind, stellten Rauch und Wallen eine baldige Rückkehr in Form einer Tour offen. „Wir fangen gerade erst an!"
„Phobia": Zum 20. Geburtstag gibt es wohl keine Party
In diesem Jahr feiert „Phobia", das vielleicht wichtigste Breaking Benjamin-Album seinen 20. Geburtstag seit der Veröffentlichung 2006. Auf diesem sind unter anderem die Singles „The Diary of Jane" und „Breath" zu finden. Obwohl die Songs auch heute noch populär in der Alternative-Szene sind, plant die Band wohl keine speziellen Aktionen wie Anniversary-Shows. „Wir feiern es auf unsere Weise, indem wir hier bei euch sind und spielen", erklärt Rauch.
Breaking Benjamin spielen nur selten außerhalb von Nordamerika, da Sänger Benjamin Burnley an einer Flug-Angst leidet. Für Interkontinental-Reisen nimmt die Band deswegen das Schiff statt des Flugzeugs.