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I Prevail, Whitechapel und Devin Townsend in den Top 40 der Albumcharts

Am Freitag, dem 29. März hagelte es massig Neuerscheinungen für Freunde der härteren Gitarrenmusik. Darunter befanden sich unter anderem auch ...

VON AM 08/04/2019

Am Freitag, dem 29. März hagelte es massig Neuerscheinungen für Freunde der härteren Gitarrenmusik. Darunter befanden sich unter anderem auch frische Releases aus dem Lager von I Prevail, Whitechapel und Devin Townsend.

Übers Wochenende gab es dann Aufklärung darüber, wie sich die entsprechenden Alben „Trauma“, „The Valley“ und „Empath“ in den offiziellen deutschen Album-Charts geschlagen haben.

Und der Sieger ist in dem Fall das bei uns durchaus gut bewertete „Empath“ von Allrounder Townsend.

Selbiges hat sich in seiner Debütwoche auf Platz 12 eingefunden. Eine ordentliche Steigerung gegenüber den „Project“-Werken wie „Transcendence“ (2016, Platz 43) oder auch „Z²“ (2014, Platz 57).

Devin Townsend, I Prevail und Whitechapel in den Charts

Weiter ging es mit Whitechapel, die sich leider im Vergleich zum Vorgängerwerk „Mark of the Blade“ nicht steigern konnten.

Während die Jungs 2016 noch Platz 16 feiern durften, war dieses Mal „nur“ Platz 27 drin. Dennoch allemal besser als das 2014er „Our Endless War“, welches dato Platz 50 geschafft hat. Unsere Kritik gibt es hier.

I Prevail hingegen konnten sich nur wenige Positionen dahinter einfinden. „Trauma“ debütierte auf Position 32 und stellt somit die erste Chart-Position der Kombo in Deutschland überhaupt dar; jedenfalls in den Top 100. Die Rezension könnt ihr hier nachlesen.

Wir hätten uns gerne noch ein paar bessere Ergebnisse gewünscht, respektabel sind die Leistungen aber dennoch.

Offizielle Website der Band

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