
Eyes Wide Open lassen ihren neuen Track „Eraser“ vom Stapel
Die Chamäleons des schwedischen Metal melden sich zurück.
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Eines muss man der Truppe von Eyes Wide Open lassen: Bisher bedienten die vier Mannen so einige stilistische Register innerhalb ihrer modernen Interpretation des Melodic Death Metals. Wo es in „Devastation“ besonders ruppig vor sich ging, fanden die Musiker in „Burn ‘Em“ ein Gleichgewicht, wenn man so will, ein Ying und Yang zwischen Ruhe und Kraft.
Was uns die Schweden heute zum Release-Friday mitgebracht haben, fragt ihr euch? Ihr seid nur einen Klick von der Auflösung entfernt!
Schaut euch hier Video zu „Eraser“ von Eyes Wide Open an
Das Quartett aus Karlstad beweist auf ein Neues: Sie können auch anders. In diesem Fall stellen sie unter Beweis, dass auch alternative Balladen im Stil der Künstler wunderbar funktionieren, ohne an Wumms zu verlieren.
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Bis zum 12. November 2021 bleibt es jedenfalls noch spannend, denn erst dann erfahren wir, welche Einschläge die neue Scheibe „Through Life and Death“ noch so für uns bereithalten wird. Vorbestellen könnt ihr euch den Longplayer bereits unter diesem Verweis.
Ebenfalls die Tracklist lässt sich direkt in Beschlag nehmen:
1. World on Fire
2. Devastation
3. Fallout
4. Burn ‚Em
5. End of Days
6. Through Life and Death
7. Eraser
8. Brother
9. Wildfire
10. Echoes (feat. Richard Sjunnesson, Jonathan Thorpenberg)
11. Where Death Meets Paradise
12. Bridge to the Future
Seit ihrer Bandgründung 2011 veröffentlichten Eyes Wide Open unter anderem die LPs „Aftermath“ (2013), „And So It Begins“ (2017) sowie das bereits erwähne Studioalbum „The Upside Down“ (2019).
Foto: Eyes Wide Open / Offizielles Pressebild

