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Can’t Swim: Neues Album „Thanks But No Thanks“ angekündigt

Und hier auch diese frische Single.

VON AM 22/01/2023

Die Herrschaften von Can’t Swim haben sich – zumindest was ihren musikalischen Output angeht – nicht von der pandemischen Situation der letzten Jahre beeindrucken lassen, erschienen doch sowohl im Dezember 2020 die EP „Someone Who Isn’t Me“ als auch der vollwertige Longplayer „Change Of Plans“ im Oktober des Folgejahres.

Can’t Swim kommen wieder mit einem neuen Album um die Ecke

Und kaum ist der Lebenszyklus verstrichen, steht auch schon der nächste größere Output ins Haus.

Die US-Amerikaner haben nämlich nun ein neues Album namens „Thanks But No Thanks“ angekündigt, das sie uns den offiziellen Infos zufolge am 03. März 2023 über ihr bisher immer noch konstantes Label Pure Noise Records präsentieren wollen.

Zehn Songs hat die Band hierfür eingeplant, die sich wie folgt lesen:

1. Nowhere, Ohio
2. “can you help me?”
3. me vs me vs all y’all
4. met u the day the world ended
5. yer paradox i’m paradigm
6. i heard they found you face down inside your living room
7. ELIMINATE
8. i’ve never paid a toll on the garden state parkway
9. even my anger has issues
10. thx but no thx

Nach der bereits im vergangenen Herbst ausgekoppelten Single „i heard they found you face down inside your living room“ hat die Kombo nun einen zweiten Appetizer in Form von „me vs me vs all y’all“ parat.

Hört hier den neuen Song

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Für Frontmann Chris LoPorto sei dies einer der „persönlichsten Songs“, die er je geschrieben habe. Er kommentiert weiter:

„Obwohl die Musik beschwingt und poppig klingt, geht es in den Texten darum, mein Leben und die Entscheidungen, die ich getroffen habe, in Frage zu stellen. Ich blicke auf die letzten sieben Jahre zurück, in denen ich bei Can’t Swim war und frage mich, ob es einen besseren Weg gegeben hätte. Ich zähle ein paar meiner Lieblingskünstler auf und vergleiche mich mit ihrem Erfolg. Ich verpasse, wie meine kleinen Cousins aufwachsen, wie meine Freunde heiraten und wie ich verdammt pleite bin!

Auch die Erkenntnis, dass es nicht so glamourös ist, ständig auf der Bühne zu stehen und jeden Fehler, den man macht, durch die Kameralinse von Fremden zu sehen.“

Foto: Paige Tate / Offizielles Pressebild

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