Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Bullet For My Valentine feiern nächstes Jahr einen ganz besonderen Geburtstag, denn dann wird ihr Debütalbum „The Poison“ von 2005 ganze 20 Jahre alt. Grund genug zu feiern haben die Waliser dabei einerseits mit ihrer gemeinsamen Tour mit Trivium – andererseits bietet sich so ein Jubiläum auch an, mal in Erinnerungen zu schwelgen. Gemeinsam mit Fronter Matt Tuck haben wir auf die Platte und die letzten zwei Dekaden zurückgeblickt.
Bullet For My Valentine im Rückblick auf die letzten 20 Jahre Bandgeschichte
Für unser neues MoreCore Printmagazin haben wir Matt mal genau auf den Zahn gefühlt: Wie fühlt es sich an, dass die Durchbruchsplatte bereits zwei Jahrezehnte auf dem Buckel hat? Was ist heute von dem damaligen Erfolg noch geblieben? Und wie schafft es die Truppe, auch heute noch relevant zu sein?
„Was du brauchst, ist eine eigene DNA“, erzählt Tuck im Talk. „Das unterscheidet die Bands, die seit 20 Jahren relevant sind. Die anderen folgen einfach nur Hypes und Trends. Nach zwei Alben ist es vorbei, weil sie nichts mehr zu geben haben. Sie sind nur einem Trend gefolgt. Und ich mag den Gedanken, dass wir keinen Trends gefolgt sind – wir haben verdammt nochmal einen begonnen.“
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Dass sie mit „The Poison“ quasi als Gateway-Band fungierten, war den BFMV-Mitgliedern zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich bewusst, sehr wohl aber, dass ihre Musik seit Tag 1 verschiedene Generationen von Metal-Fans miteinander connected hat: „Meine Erfahrung mit jüngeren und älteren Fans ist, dass es da einen gemeinsamen roten Faden gibt, warum alle Metal mögen und sie lieben eigentlich alle Sachen von Bullet For My Valentine. Es ist wie bei einem Fußballclub. Es ist einfach das Leben eines Metalfans. So war es für mich auch, als ich mit 13 Jahren Metal entdecken konnte. Es beherrscht ab dann dein Leben.“
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Das gesamte Interview im neuen MoreCore Printmagazin
Den gesamten Talk mit Matt Tuck findet ihr in unserem neuen MoreCore Printmagazin. Ihr bekommt das gute Stück ab sofort im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Online bekommt ihr es bei verschiedenen Händlern, zwischen denen ihr frei wählen könnt. Zur Übersicht folgt ihr einfach diesem Link, klickt auf einen Anbieter eurer Wahl und bestellt euch das Teil direkt nach Hause.
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Gemeinsam mit Trivium geht’s Anfang 2025 dann auf Achse. Während Bullet For My Valentine 20 Jahre „The Poison“ zelebrieren, feiern Trivium ebenfalls 20 Jahre ihres Albums „Ascendancy“. Mit dabei sind auch Orbit Culture.
03.02.2025 – DE – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
04.02.2025 – DE – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
05.02.2025 – CH – Zürich, The Hall
10.02.2025 – DE – Hannover, Swiss Life Hall
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13.02.2025 – DE – Hamburg, Sporthalle
14.02.2025 – DE – Berlin, Max-Schmeling-Halle
15.02.2025 – DE – Frankfurt, Jahrhunderthalle
18.02.2025 – DE – München, Zenith
19.02.2025 – AT – Wien, Stadthalle
Foto im Auftrag von MoreCore.de: Pia Böhl (piano.peach)