
Bluthund feiern die Bässe mit neuer Single „Beat braucht Bauch“
Vibrierendes Gefühl.
Wenn unsere Tamara nicht gerade mit ihrem Master in Musikjournalismus eingespannt ist, versorgt sie die Leserschaft mit Rezensionen und Interviews rund um Bands, die eigentlich nur noch unsere Eltern hören. Zu ihren Lieblingsfreizeitbeschäftigungen gehören Till Lindemann und Wacken. Sieht man sie nicht im Club oder durch einen Moshpit tanzen, steht sie hinter dem Tresen und mixt unverschämt gute Cocktails, um mit Freuden ihre Freunde abzufüllen. Neuerdings versucht sie sich auch als Pflanzenmutti und an der E-Gitarre. Ganze 3 Akkorde beherrscht sie schon, einer Karriere in einer Punkband würde also nichts mehr im Weg stehen.
Bereits vor einigen Wochen beschenkte uns der deutsche Rap-Punk-Dreier Bluthund mit seiner neuen Bandhymne „Maskenmannfrau“ und lieferte uns so einen weiteren Vorgeschmack auf das soundtechnisch neue Kapitel der Bandgeschichte. Mit „Beat braucht Bauch“ folgt der nächste aufwühlende Song, der vor allem oberhalb der Gürtellinie für wohlige Gefühle sorgt.
Bluthund bringen einen weiteren Song an den Start
Wer kennt es nicht? Das wohlige und alles durchschüttelnde Gefühl, das sich bei einem richtig aufgedrehten Submover in der Magengegend ausbreitet? Auch Bluthund kennen dieses Feeling und zelebrieren es in aller wortschöpferischer Virtuosität auf ihrem neuesten Brett „Beat braucht Bauch“.
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Der Speckgürtel frohlockende Track stellt, wie die Band bereits mit ihren Singles „Maskenmannfrau“ und „Und dann steh ich auf“ voraus schickten, erneut eine Mischung aus dem gewohnt punkigen Crossover der Gruppe dar, gespickt mit EDM-Anteilen und wahrhaftiger Moshpit-Tauglichkeit. Glaubt ihr nicht? Hört und seht doch einfach selbst:
Sind Bluthund gekommen, um zu bleiben? Das ist, was sie uns in diesem Sommer beweisen müssen. Nach den Support-Tourneen im Vorprogramm von Alligatoah und Turbobier ist das Berliner Kollektiv dieses Jahr noch mit The Butcher Sisters auf Tour und auf dem ein oder anderen Festival-Billing zu finden. Die Termine dafür findet ihr hier.
2024/25 live auf Tour
07.07.2024 – Ruhrpott Rodeo, Hünxe
26./27.07.2024 – Afdreiht un buten, Goldenstedt
26./28.07.2024 – Trebur Open Air, Trebur
16.01.2025 – Frankfurt, Batschkapp (mit The Butcher Sisters)
17.01.2025 – Leipzig, Täubchenthal (mit The Butcher Sisters)
18.01.2025 – Berlin, Huxleys (mit The Butcher Sisters)
24.01.2025 – München, Backstage Werk (mit The Butcher Sisters)
30.01.2025 – Oberhausen, Turbinenhalle (mit The Butcher Sisters)
31.01.2025 – Köln, Essigfabrik (mit The Butcher Sisters)
01.02.2025 – Stuttgart, LKA Longhorn (mit The Butcher Sisters)
06.02.2025 – Hamburg, Markthalle (mit The Butcher Sisters)
07.02.2025 – Bremen, Schlachthof (mit The Butcher Sisters)
08.02.2025 – Münster, Sputnikhalle (mit The Butcher Sisters)
Und natürlich verspricht uns die Band mit jedem ausgekoppelten Song mehr, dass uns bald ein neues Album ins Haus steht. Bisher gibt es zwar noch keine konkrete Ankündigung, wir sind uns aber sicher, dass genauso wie das gerade erschienene „Bass-Gebet“ fest auf dem Plan der künftigen Bluthund-Live-Messen stehen wird, der dritte Longplayer bald in die Record Stores des Landes einziehen darf.
Foto: Ania Sudbin / Offizielles Pressebild



