Vanessa schreibt am liebsten über Geschichten, die mehr Hintergrund verdienen als nur eine Schlagzeile. Besonders zuhause fühlt sie sich zwischen modernem Metalcore und Alternative Metal.
In einem Interview mit dem spanischen Sender Rock FM hat Avatar–Frontmann Johannes Eckerström über den Zustand der Metal-Szene gesprochen.
Johannes Eckerström: „Metal wird nie verschwinden“
Eckerström widersprach explizit der These, dass Heavy Metal in den letzten Jahren an Popularität verloren habe.
„Ich würde wegen bestimmter Bands das Gegenteil sagen. Wenn ich sehe, wie Gojira die Olympischen Spiele eröffnen, wenn ich sehe, wie groß eine Band wie Lorna Shore mit solch extremer Musik werden kann – es gibt unzählige Beispiele dafür –, dann denke ich, dass es so gut läuft wie nie zuvor.“
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Der Schwede ist sich sicher: Verschwinden wird die Szene nie, und auch nicht, wenn die Mainstream-Aufmerksamkeit mal geringer ausfällt:
„Die rebellische Natur, all die Qualitäten im Metal – es wird immer eine bestimmte Art von Menschen geben, die das brauchen und großen Nutzen daraus ziehen, Freude daran haben. In diesem Sinne sehe ich nicht, dass es jemals verschwinden wird.“
Sogar ganz im Gegenteil. Im Interview erinnert sich Eckerström an ein Buch eines schwedischen Musikjournalisten, in dem es hieß:
„Nach der großen nuklearen Apokalypse, wenn alles tot ist, wird es nur noch zwei Arten geben: Kakerlaken und Metalheads.“
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Das zehnte Studioalbum der Band – „Don’t Go In The Forest“ – erscheint übrigens am 31. Oktober 2025 über Black Waltz Records.
In einem Statement erklärte Eckerström, die LP sei „randvoll mit Sachen, die wir noch nie zuvor gemacht haben. Unser Geist ist wild und wir haben uns in den dunkelsten Wäldern verloren, voller Erinnerungen und Fantasien. Verbotene Gedanken, die ausgesprochen werden müssen.“
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Außerdem gehen Avatar 2026 zusammen mit Alien Weaponry auf A Night To Be Torn Apart-Tour. Hierzulande statten sie gleich sechs Städten einen Besuch ab. Tickets für die Shows gibt’s gleich hier.