Avatar brechen London-Show nach gefährlichem Stromschlag ab
Zwei Crew-Mitglieder erlitten schwere Stromschläge, als die gesamte Bühne elektrifiziert wurde – die schwedische Metal-Band musste die Show aus Sicherheitsgründen vorzeitig beenden.
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Die Schweden von Avatar mussten ihre Valentinstags-Show am 14. Februar im Exhibition White City in London nach nur 12 von 17 geplanten Songs abbrechen. Der Grund: Ein schwerwiegender elektrischer Zwischenfall, bei dem die gesamte Bühne elektrifiziert wurde und zwei Crew-Mitglieder schwere Stromschläge erlitten. Frontmann Johannes Eckerström veröffentlichte am Tag nach dem Vorfall eine Video-Erklärung, in der er die Entscheidung zum Showabbruch begründete.
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Laut Eckerström kam es während der Show zu einer massiven elektrischen Störung, die die komplette Bühne unter Strom setzte. „Die gesamte Bühne wurde elektrifiziert. Es hat zwei Leute aus unserer Crew schwer geschockt“, erklärte der Frontmann in seinem Statement. Die Band habe zunächst versucht, die Show fortzusetzen, doch die Sicherheitsbedenken waren zu groß. „Wir haben alles versucht, um weiterzumachen, aber die Situation war einfach nicht mehr sicher“, so Eckerström.
Neben den Verletzungen der Crew-Mitglieder wurden auch Teile der Ausrüstung durch den elektrischen Zwischenfall beschädigt. Die Band spielte bereits 12 Songs, bevor sie die Entscheidung traf, die Show zu beenden – fünf Songs blieben ungespielt. Eckerström betonte, dass die Sicherheit der Crew und des Publikums oberste Priorität habe:
„Wir wollten das Konzert unbedingt zu Ende spielen, aber wir konnten das Risiko nicht eingehen.“
Keine ernsthaften Verletzungen bei Bandmitgliedern
Während die beiden betroffenen Crew-Mitglieder den Stromschlag deutlich zu spüren bekamen, gibt es bisher keine Berichte über ernsthafte Verletzungen bei den Bandmitgliedern selbst. Der genaue Gesundheitszustand der Crew wurde von Avatar nicht im Detail kommuniziert. Die Band äußerte sich jedoch dankbar für die Unterstützung der Fans vor Ort: „Danke an alle, die dabei waren. Wir hoffen, dass ihr versteht, warum wir diese Entscheidung treffen mussten.“