
Annisokay beschenken uns mit ihrer EP-Perle „Abyss Pt. 1“
Ein feiner Output im Espresso-Format!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Nun heißt es auch in Sachen Releases: Annisokay sind wieder zurück! Und was gibt es eigentlich Schöneres, als für unsere Warterei endlich einmal belohnt zu werden? Zwei Jahre sind mittlerweile vergangen, seitdem unsere Hörorgane das letzte Mal mit einem Longplayer der Band in Berührung gekommen ist. Zwischendurch sorgten die vier Haller immer mal wieder für kurze Single-Erfrischungen wie „Calamity“, „Human“ und „Throne of the Sunset“. Jetzt ist die Zeit gekommen, um den Deckel draufzumachen und ihre EP-Reise zu „Abyss Pt. 1“ abzuschließen.
So klingt der Tonträger-Shorty „Abyss Pt. 1“ von Annisokay
Pessimisten würden behaupten, die schlechte Nachricht in dieser eigentlich überaus frohen Botschaft könnte lauten, dass die Wartezeit gerade mal für eine 6-Track-EP gereicht hat. Die gute Nachricht aber: Wer A sagt, muss auch B sagen oder anders gesagt: Wenn es einen Teil 1 gibt, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fortsetzung geben. Ob Wunschdenken oder logisches Zusammenreimen: Wir behalten alle weiteren Entwicklungen der Band für euch im Blick!
Für diesen Augenblick könnten wir jedoch nicht glücklicher sein und die EP-Ladung nach folgender Aufstellung auf „Abyss Pt. 1″ on repeat genießen:
1. Into the Abyss
2. Human
3. Ultraviolet
4. Throne of the Sunset
5. Calamity
6. Time
Dieses Sound-Erlebnis wird eigentlich nur noch durch die üppige „Abyss Tour 2023“ quer durch Europa getoppt. Den gesamten Oktober lang erhalten Annisokay-Fans die Chance, ihre Lieblinge gemeinsam mit Samurai Pizza Cats und Fixation auf den Bühnen Europas anzufeuern. Wo es euch demnach hinziehen könnte bzw. sollte, seht ihr hier:
01.10.2023 – CH – Aarau, Kiff
02.10.2023 – DE – Stuttgart, Im Wizemann
05.10.2023 – DE – Dresden, Tante Ju
06.10.2023 – DE – Berlin, Columbia Theater
07.10.2023 – DE – Hamburg, Grünspan
08.10.2023 – DE – Hannover, Musikzentrum
10.10.2023 – FR – Paris, La Boule Noire
11.10.2023 – BE – Antwerpen, Kavka
12.10.2023 – UK – London, The Garage
13.10.2023 – UK – Nottingham, Rescue Rooms
14.10.2023 – UK – Manchester, Rebellion
15.10.2023 – UK – Brighton, Chalk
17.10.2023 – DE – Köln, Essigfabrik
18.10.2023 – DE – Frankfurt, Batschkapp
19.10.2023 – CZ – Prag, Storm Club
20.10.2023 – HU – Budapest, Barba Negra
21.10.2023 – PL – Krakau, Kwadrat
22.10.2023 – PL – Warschau, Proxima
24.10.2023 – DE – Nürnberg, Hirsch
25.10.2023 – DE – München, Backstage Werk
26.10.2023 – DE – Münster, Sputnik Halle
27.10.2023 – NL – Tilburg, Hall Of Fame
Instagram Post
Mit ihrem Erstlingswerk „The Lucid Dreamer“ fiel 2012 der Karriere-Startschuss der 2007 gegründeten Band. Seither veröffentlichten Annisokay die Langspielwerke „Enigmatic Smile“ (2015), „Devil May Care“ (2016), „Arms“ (2018) und zuletzt „Aurora“ in 2021.
Foto: Timo Ehlert / Offizielles Pressebild


