Das ist der Band wohl auch selbst klar, sodass sie die Ansagen auf das Nötigste reduzieren. Das Bühnenbild halten Annisokay übrigens eher schlicht, auf spektakuläre Effekte wird verzichtet. Das stört aber nicht, denn das imposante Theatergebäude strahlt schon genügend Imposanz aus.
Ein wilder Ritt durch die Karriere von Annisokay
Insgesamt ist das etwa einstündige Set übrigens ein wilder Ritt durch die letzten Jahre der Bandgeschichte, wobei der Fokus schon auf das jüngste Album „Aurora“ gelegt – natürlich merkt man dem ein oder anderen älteren Song an, dass er für einen anderen Shouter geschrieben wurde, doch allein aus den letzten drei Alben der Band lässt sich eine mit Ohrwürmern nur so gespickte Setlist basteln.