Parkway Drive PWD

Parkway Drive erobern mit „Reverence“ die deutschen Charts

Keine Frage – das aktuelle Parkway Drive-Album „Reverence“ wurde von vielen Fans herbeigesehnt wie sonst was. Ob sie damit aber auch wirklich zufrieden waren, steht auf einem anderem Blatt.

Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung bestätigten die Australier das, was einige jahrelange Anhänger schon befürchteten. In einem Interview ließ Frontmann Winston McCall verlauten, dass man dem Metalcore entwachsen sei, jedoch nie aufhöre, harte Musik zu machen.

Für einige Hörer anscheinend nicht hart genug. Es vergeht kein Post ohne kritische Stimmen. Aber die Jungs sind schließlich nicht die erste und sicherlich nicht die letzte Band, die mit der Abwandlung ihres bekannten Sounds gewisse Risiken eingehen.


Parkway Drive holen sich Bronze in den Charts

Zumindest wirtschaftlich hat es PWD allerdings nicht geschadet. „Reverence“ wurde bis zu seiner Einstiegswoche bisher mehr als nur ordentlich verkauft und gestreamt.

Dies zeigt unter anderem der Erfolg in den deutschen Albencharts. Hier konnte sich die Platte wie nun bekannt auf Platz 3 einfinden. Ein riesiger Erfolg für die Band und – wenn wir uns nicht täuschen – der bisher beste Einstieg von Parkway Drive in hiesigen Gefilden. Nur Helene Fischer und Yung Hurn waren noch einen Tick weiter vorn. Diese Konstellation muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wenig überraschend: In ihrem Heimatland Australien stieg „Reverence“ auf Platz eins der Charts ein.

Ebenfalls stark und nur einen Platz dahinter befinden sich übrigens Dimmu Borgir mit ihrem neuem Album „Eonian“. Unterm Strich eine mehr als nur respektable Woche für den Metal also.

Falls nicht gesehen: Wir haben für MoreCore.TV im Vorfeld der Veröffentlichung nicht nur ein XXL-Interview mit Winston, Ben und Jeff geführt, sondern mit ihnen auch noch einen detaillierten Track-by-Track-Kommentar zum Album aufgenommen. Letzteren könnt ihr euch jetzt hier ansehen.

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