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Trivium - What The Dead Men Say
ReviewGroove MetalMetalcoreThrash Metal

Trivium

What The Dead Men Say

Album

VÖ 24. April 2020Roadrunner Recordscd · vinyl
Kevin Postir/25. April 2020
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K

Kevin als das MoreCore-Nordlicht zu bezeichnen, würde wahrlich zu kurz greifen. Zwar ist der leidenschaftliche St.Pauli-Fan im Hamburg zuhause, hat aber unverkennbar sowohl rheinländische als auch italienische Wurzeln. Genau so vielfältig wie sein Stammbaum sind auch seine Aufgaben bei MoreCore. Teil des Headquarters, Feel Good Manager und Redakteur auf allen Ebenen. Wie man daneben noch Zeit für Langstreckenläufe und den Viersaiter in einer Pop Punk-Band findet, weiß wohl nur Kevin selbst. Aber egal, was er macht: Er macht es gut und mit ganz viel Herzblut.


Die Jungs von Trivium laufen ja sauber wie ein Uhrwerk. Seitdem die US-Amerikaner 2011 ihr Album „In Waves“ veröffentlichten, gab es alle zwei Jahre ein neues Album auf die Ohren. Gestern ist dann mit „What The Dead Men Say“ der nunmehr neunte Longplayer erschienen.

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Wie die letzten Alben wird auch diese Platte über Roadrunner Records veröffentlicht, beinhaltet zehn Songs und kommt mit einem äußerst düsteren Albumcover daher.

Trivium hinterlassen mit „What The Dead Men Say“ ein zwiegespaltenes Gefühl

Das Album beginnt mit „IX“, einem instrumentalen Intro in die Platte, welches mit einer eher ruhigen, gezupften E-Gitarre und einem zurückhaltenden Soundteppich daherkommt. Im Laufe des Stücks ändert sich die Grundstimmung des Tracks, wird härter. Dies wird besonders durch die Verzerrung der Gitarren und das Einsetzen des Schlagzeugs hervorgerufen, die gemeinsam das zu Beginn gespielte Thema aufgreifen und fortführen.

Sowohl die Dynamik als auch die Lautstärke steigern sich zum Ende hin und gehen nahtlos in den Titeltrack „What The Dead Men Say“ über.

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Dieser wurde bereits vorab mit einem Video versehen und veröffentlicht. An dieser Stelle wird die Härte, die dem Album an vielen Stellen innewohnt, deutlich. Sowohl durch die geschrammelten Gitarren als auch durch die Double-Base, die sich in die Gehörgänge der Fans hämmert wird, besonders durch das Einsetzen des Gesangs, wird eine besondere Theatralik aufgebaut, die in ihren Grundzügen an Bands wie Avenged Sevenfold erinnert.

Diese Vibes kommen im Übrigen auch bei „Bending The Are To Fear“ auf. Der eher clean gehaltene Gesang wird vereinzelt und akzentuiert durch Screams unterstützt, was dem Song eine gewisse Fülle verleiht. Aller hat man von Beginn an das Gefühl, dass dem Song das notwendige Etwas fehlt. Dieser Eindruck besteht auch nach dem letzten Chorus noch, trotz des Versuchs, durch den Einsatz von Chor-Passagen dem Ganzen mehr Gefühl und Variabilität zu verleihen. Es fehlt die Besonderheit.

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„Catastrophist“ ist der zweite Song des Albums, der bereits vorab inklusive Video veröffentlicht wurde. Das Stück steigt gleich ein und besitzt das perfekte Tempo, um sowohl live als auch im heimischen Wohnzimmer kräftig das Haupthaar zu schütteln.

Zusätzlich fällt es positiv auf, dass das Riff zweistimmig gespielt wird, wodurch es noch einmal an Aussagekraft gewinnt. Insgesamt ist der Song eher schwer und stampfend konzipiert, wird allerdings in diversen Passagen beschleunigt und dadurch aufgelockert.

Dies ist beispielsweise im Refrain der Fall, der sich perfekt zum Mitsingen eignet und definitiv ins Ohr geht. Zum Ende hin steigert sich das Lied zusätzlich noch einmal. Dies wird vor allem durch den Blastbeat von Drummer Alex Bent und die Screams von Sänger Matthew Heafy bewirkt. Der Taktwechsel im finalen Part des Songs ist darüber hinaus eine gelungene Abwechslung und macht Hoffnung, dass im Laufe des Albums zumindest in Teilen vom teilweise generisch wirkenden einheitlichen Songkonstrukt abgewichen wird.

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„Amongst The Shadows & The Stones“ beginnt mit einer besonderen Härte und wird durch schallende Crash-Becken begleitet. Durch das Tempo des Songs weht dem Hörer bereits der Circlepit-Wind um die Nase. Die Strophe des Stücks schwingt zwischen eher ruhigem Gesang und Screams hin und her und wirkt bis zu diesem Zeitpunkt sehr ausgeglichen.

Die Screams zwischen den Solo-Parts sollen dem gesamten Song noch einmal zusätzliche Härte verleihen, diese gehen allerdings komplett unter, wodurch die angedachte Stimmung nicht auf den Hörer überspringt.

Insgesamt handelt es sich um einen eher klassischen Heavy Metal-Song, bei dem man gegen Ende hin dann doch das ein oder andere Mal auf die Uhr schaut, da er sich zieht.

Einer der Hauptpunkte, die man diesem Album zur Last legen kann, ist, dass die gewollte Stimmung der Songs nicht wirklich ankommt. Der Hauptgrund hierfür ist zumeist der Gesang, der glattgebügelt wirkt und es nicht schafft, den Funken überspringen zu lassen.

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Gute Beispiele hierfür sind „Bleed Into Me“ oder auch „Scattering The Ashes“, die zwar eine gewisse Besonderheit erfahren, dadurch, dass sich die Instrumente ein Stück weit zurücknehmen. Durch den aalglatten Gesang schaffen sie es aber nicht, ein emotionales Thema, wie den Abschied von einem verstorbenen Menschen, entsprechend rüberzubringen.

Mit „Sickness Unto You“ schlagen die Jungs zumindest im ersten Teil des Songs eher ruhige Töne an. Durch die Verwendung cleaner Gitarren kommt Ruhe in das Stück. Das Lied nimmt sich die notwendige Zeit, um sich aufzubauen, wird dann im Laufe des Stücks sowohl durch den Gesang als auch durch die Blastbeats deutlich härter. Das Riff wirkt allerdings trotzdem ein Stück weit eintönig.

Der zwischenzeitliche Wechsel auf einen 3/4-Takt lockert das Ganze nur bedingt auf, ist aber eine gelungene Abwechslung. In gewisser Weise wirkt es so, als hätten Trivium in „Sickness Unto You“ zu viel gewollt.

Es gibt eine Menge unterschiedlicher musikalischer Parts, die alle isoliert voneinander wirken. Das Schlagzeug fungiert hier zumeist als beendendes Element der einzelnen Song-Teile, wodurch hörbare Cuts entstehen und kein wirklicher Fluss aufkommt.

„The Ones We Leave Behind“ beendet das neunte Album der Kombo und lässt uns versöhnlich mit „What The Dead Men Say“ auseinandergehen. Der Song zündet direkt und gibt von Beginn an 100%. Hinzu kommt, dass trotz des wild gespielten Schlagzeugs der Gesang im Vordergrund steht und sich durchsetzen kann.

Insgesamt versprüht das Stück Kraft, geht nach vorne und symbolisiert dies ebenfalls in seinem Text. Insgesamt der authentischste Song des Albums, der zum Ende hin langsam verblasst und ausfadet.

Foto: Mike Dunn / Offizielles Pressebild

Fazit

7/10
· Gut

Neun Alben sind für eine Band ein großes Stück Musikgeschichte. Damit gehören Trivium definitiv zu den großen und beständigen Bands unserer Zeit. Mit „What The Dead Men Say“ gelingt es ihnen allerdings nur bedingt, ein vollkommen zufriedenstellendes Album abzuliefern. Es ist die musikalische Aussagekraft, die häufig vermisst wird. Diese fehlt zum einen durch eine relativ geringe Variabilität der einzelnen Songs und zum anderen durch den Gesang, der es nicht schafft, die gewünschten Emotionen im Hörer zu erwecken. Es ist so, als bestünde eine ständige Distanz zwischen Band und Hörer, was es schwer macht, sich komplett auf die Songs einzulassen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die meisten Stücke des Albums stets den gleichen Aufbau besitzen und man beinahe die Uhr danach stellen kann, wann welcher Part des Songs beginnt und welcher Part darauf folgt. Auf der anderen Seite sind es die kleinen, kaum spürbaren Punkte, die das Potenzial der Platte dann doch ausmachen; sei es hier und da ein Taktwechsel, die Zweistimmigkeit in den Soli oder die Geschwindigkeit des Schlagzeugs. Wir haben zumindest gemischte Gefühle bei diesem Album und sind gespannt zu sehen, wie die Platte bei den Fans und vor allem auch live ankommen wird.

Trivium - What The Dead Men Say

Trivium

What The Dead Men Say

Album

VÖ 24. April 2020

cd · vinyl

Roadrunner Records

▶Tracklist 10 Songs
  1. 1IX
  2. 2What The Dead Men Say
  3. 3Catastrophist
  4. 4Amongst The Shadows & The Stones
  5. 5Bleed Into Me
  6. 6The Defiant
  7. 7Sickness Unto You
  8. 8Scattering The Ashes
  9. 9Bending The Arc To Fear
  10. 10The Ones We Leave Behind
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