
Void Of Vision klingen auf „Hell Hell Hell“ so gar nicht wie Wolfgang Petry
Hölle, Hölle, Hölle.
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Die Mannen von Void Of Vision haben sichtlich Gefallen an verkürzten Veröffentlichungen generell und dem EP-Format im Speziellen gefunden. Nach dem Release von „Chronicles I: Lust“ im letzten Jahr sowie „Chronicles II: Heaven“ im April gibt es schon bald erneuten Nachschlag im gewohnten (Aus)Maße.
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Das neue Werk der Australier nennt sich „Chronicles III: Underworlds“ und kommt am 11. November 2022 über UNFD auf den Markt. Dieses Mal beherbergt der Output drei Tracks; darunter einen, den die Kombo nun frisch veröffentlicht hat.
Der Song hört auf den Namen „Hell Hell Hell“ und ist glücklicherweise kein Cover des „Wolle“ Petry-Songs „Wahnsinn“, sondern eine düstere Symbiose aus elektronischen Elementen, Metalcore und einen satten Industrial-Einschlag.
Wie dieses Potpourri klingt, verrät euch der folgende Player.
So klingt die neue Void of Vision-Nummer „Hell Hell Hell“
Und hier noch die Tracklist der kommenden EP:
1. HELL HELL HELL
2. ASMR
3. NEUE SICHT
Die Band wäre eigentlich vor einer Weile in unseren Gefilden als Special Guest von Loathe bei uns zu sehen gewesen. Da diese Tour aber komplett abgesagt wurde, ist bei den Fans wohl noch ein wenig Sitzfleisch gefragt.
Foto: Jon Pisani / Offizielles Pressebild


